Das Billomat-Blog

Es ist so weit: Vorsteuerabzug auch ohne digitale Signatur

28.09.2011

“Steu­er­ver­ein­fa­chungs­ge­setz”: Ein Begriff, der sich in die­sen Tagen zum wie­der­hol­ten Mal in die Reihe der Abend­nach­rich­ten schmug­gelt. Hat­ten wir das in die­sem Jahr nicht schon mal? Und ging das nicht auch uns Rech­nungs­schrei­ber irgend­wie an? Ja, das hat­ten wir schon mal, und ja, Aspekte der Geset­zes­än­de­run­gen betref­fen auch das Rech­nun­gen­schrei­ben. Wei­ter­le­sen »

Keine Angst vor der Umsatzsteuer

30.06.2011

Nicht jedem ist frei­ge­stellt, ob er Umsatz­steuer auf sei­nen Rech­nun­gen erhe­ben will oder nicht: Ab einer bestimm­ten Umsatz­grenze (zur­zeit 17.500 Euro im Jahr oder ein zu erwar­ten­der Umsatz von mehr als 50.000 Euro im Fol­ge­jahr) tritt sowieso eine Umsatz­steu­er­pflicht ein.

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Steuerberatung: Do-it-yourself oder Profi suchen?

14.12.2010

Leicht ist es ja nicht, das deut­sche Steu­er­sys­tem. Gab es nicht vor Jah­ren mal einen Vor­satz, es der­art zu ver­ein­fa­chen, dass jede Steu­er­klä­rung auf einen Bier­de­ckel pas­sen könnte? Umge­setzt hat ihn lei­der nie­mand. Und weil jeder, der Rech­nun­gen schreibt, sich auch mit dem Finanz­amt aus­ein­an­der­set­zen muss, stellt sich irgend­wann die Frage: Brau­che ich einen Steu­er­be­ra­ter?
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Mit Hirn, Charme und Palme unterm Arm: Willkommen, Markus!

16.07.2010

Fri­scher Wind tut einem Team ja sowieso meist gut. Aber wenn die­sen fri­schen Wind jemand wie Mar­kus Möl­ler zu uns mit­bringt, dann ist das einen beson­de­ren Freu­den­seuf­zer wert. Und das liegt nur zum Teil an sei­ner per­sön­li­chen Büro­palme, die er seit sei­nem Arbeits­be­ginn am 1. Juli 2010 dau­er­haft beim Bil­lo­mat abge­stellt hat.
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Vom Schweinehund Wolfgang. Und wie es anders laufen kann

29.06.2010

Unter Selbst­stän­di­gen gibt es ein weit ver­brei­te­tes Phä­no­men: Je mehr sie arbei­ten, desto nied­ri­ger ist ihr Kon­to­stand. Ich kenne das. Und fast jeder Frei­be­ruf­ler in mei­nem Umkreis kennt das. Die Erklä­rung dafür ist sim­pel: Bei extre­mer Arbeits­be­las­tung fal­len die admi­nis­tra­ti­ven Auf­ga­ben oft ein­fach unter den Tisch – mit ande­ren Wor­ten: Man kommt nicht zum Schrei­ben der Rech­nun­gen.
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Wer zahlt welche Unternehmenssteuern?

06.05.2010

Steu­ern und Rech­nungs­stel­lung sind eng mit­ein­an­der ver­wandte The­men. Nicht nur, weil Rech­nun­gen in der Regel Umsatz­steuer ent­hal­ten (Aus­nah­men ken­nen Klein­un­ter­neh­mer, deren Jah­res­um­satz unter 17.500 Euro liegt). Son­dern auch des­halb, weil der Rech­nungs­schrei­ber sich bei sei­nen Prei­sen und Hono­ra­ren von vorn­her­ein im Kla­ren sein muss, dass er bei jedem Zah­lungs­ein­gang ein ange­mes­se­nes Sümm­chen ein­kal­ku­lie­ren sollte, das frü­her oder spä­ter das Finanz­amt von ihm for­dern wird.
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