Das Billomat-Blog

Falsche Mehrwertsteuer berechnet – was nun?

12.02.2010

Unter­neh­men schul­den dem Staat die Mehr­wert­steuer, wel­che auf alle steu­er­pflich­ti­gen Rech­nungs­be­träge auf­ge­schla­gen wird. Eine Aus­nahme bil­den hier Klein­un­ter­neh­mer. Die Aus­wei­sung des Umsatz­steu­er­sat­zes auf das Netto-Entgelt gehört zu den Pflicht­an­ga­ben für Rech­nun­gen. Wel­che Kon­se­quen­zen hat jedoch eine falsch aus­ge­wie­sene Umsatz­steuer für den Rech­nungs­aus­stel­ler und den Rech­nungs­emp­fän­ger? Und wie kann eine Rech­nung mit falsch aus­ge­wie­se­ner Mehr­wert­steuer berich­tigt wer­den?
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Fehlendes Liefer- und Leistungsdatum gefährdet Vorsteuerabzug

26.01.2010

Wer Rech­nun­gen schreibt, sollte unbe­dingt dar­auf ach­ten, das Lie­fer– oder Leis­tungs­da­tum in jeder Rech­nung aus­zu­wei­sen. Ein feh­len­des Lie­fer– oder Leis­tungs­da­tum ver­stößt gegen die erfor­der­li­chen Pflicht­an­ga­ben einer Rech­nung und kann dazu füh­ren, dass das Finanz­amt sich wei­gert, die aus­ge­wie­sene Umsatz­steuer als abzugs­fä­hig anzu­er­ken­nen.
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Falsch ausgestellte Rechnungen richtig korrigieren

07.01.2010

Bei der Rech­nungs­stel­lung kommt es immer wie­der zu Schreib­feh­lern, Unge­nau­ig­kei­ten, falsch berech­ne­ten Rech­nungs­be­trä­gen oder nach­träg­li­chen Ände­run­gen. Der Kunde hat im Falle einer unkor­rek­ten Rech­nungs­le­gung das Recht, die Rech­nung zu rekla­mie­ren und eine Berich­ti­gung zu ver­lan­gen.  Doch wie sollte eine Rech­nung ord­nungs­ge­mäß kor­ri­giert wer­den? Und wann ist der Rech­nungs­aus­stel­ler über­haupt ver­pflich­tet, eine neue Rech­nung aus­zu­stel­len?
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Darf ich eine Rechnung nachträglich umschreiben lassen?

09.12.2009

Stel­len wir uns fol­gende Situa­tion vor: Unser Ver­trags­part­ner hat seine Leis­tung inner­halb des Rechts­ver­hält­nis­ses erbracht und möchte nun selbst­ver­ständ­lich, dass der Leis­tungs­emp­fän­ger die noch aus­ste­hende Schuld begleicht. Ich als Leis­tungs­emp­fän­ger kann die Rech­nung jedoch nicht bezah­len. Glück­li­cher­weise hat sich ein befreun­de­ter Unter­neh­mer dazu bereit­er­klärt, den Rech­nungs­be­trag zu bezah­len und möchte eine neue Rech­nung auf sei­nen Namen aus­ge­stellt bekom­men. Kann ich ein­fach von mei­nem Ver­trags­part­ner ver­lan­gen, dass er eine neue Rech­nung auf den Unter­neh­mer als Rech­nungs­emp­fän­ger aus­stellt? Ist das über­haupt erlaubt? Und wel­che Fol­gen kann eine Rech­nungs­um­schrei­bung haben? Wei­ter­le­sen »

Elektronische Rechnungsstellung mittels digitaler Signatur

19.11.2009

Moderne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken hal­ten auf­grund ihrer preis­wer­ten und schnel­len Nut­zung zumeh­mend Ein­zug in alle Berei­che. Auch Frei­be­ruf­ler kön­nen durch den Umstieg auf elek­tro­ni­sche Rech­nungs­stel­lung Kos­ten ein­spa­ren. Doch wel­che gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen gel­ten für elek­tro­ni­sche Rech­nun­gen laut Umsatz­steu­er­ge­setzt und wel­che Beweis­fä­hig­keit haben elek­tro­ni­sche Daten­sätze
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