Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Billomat bei der Coworking Conference

07.11.2011

Bil­lo­mat liebt Cowor­king. Ehren­sa­che, dass wir da auch auf der Cowor­king Con­fe­rence 2011 ver­tre­ten sein muss­ten. Also ging es zwei Tage nach Ber­lin, um mit inter­na­tio­na­lem Publi­kum über Coworking-Spaces, Kol­la­bo­ra­tion und nicht zuletzt über das Thema Fak­tu­rie­rung zu sprechen.

Bereits zum zwei­ten Mal fand die inter­na­tio­nale Cowor­king Europe con­fe­rence in Ber­lin statt. Entre­prise Glo­bale, Club­of­fice und das beta­haus hat­ten geru­fen. Und wie sie geru­fen hat­ten. Die Reso­nanz war rie­sig. Über 200 Teil­neh­mern aus allen Her­ren Län­dern pil­ger­ten in die Bun­des­haupt­stadt. So konn­ten wir mit Ita­lie­nern, Spa­ni­ern oder auch Ungarn plau­dern. Selbst Cowor­ker aus Kairo oder den USA fan­den ihren Weg zum Billomat-Stand.

Natür­lich konn­ten wir nicht mit lee­ren Hän­den anrei­sen. Und so wurde alles, was Ger­man Wings noch zuließ, in den Kof­fer gepackt. Mit an Bord: Unser unter den stren­gen Augen des Sicher­heits­per­so­nal geprüf­tes sprengstoff-freies Billomat-Waffeleisen. Damit (und jeder Menge lecke­ren Teig nach dem Rezept aus „Omas Zei­ten“) konn­ten wir die Teil­neh­mer der Cowor­king Con­fe­rence im Club­of­fice mit wohl­duf­ten­den Waf­feln mit Billomat-Flieger verwöhnen.

Los geht's! Mit dem Flieger im Flieger

Los geht’s! Mit dem Flie­ger im Flieger.

Billomat-Waffeln

Waf­feln mit Billomat-Logo.

Folge dem Duft!

Ganz ein­fach: Folge dem Duft!

Waffelbäcker Markus: Spaß bei der Arbeit

Waf­fel­bä­cker Mar­kus: Spaß bei der Arbeit.

Volles Haus im Cluboffice.

Vol­les Haus im Cluboffice.

Madeleine v. Mohl und Christoph Fahle (betahaus)

Made­leine und Chris­toph vom betahaus.

Wir nennen es Arbeit.

Wir nen­nen es Arbeit.

Gesprächsthemen soweit das Auge reicht.

Gesprächs­the­men soweit das Auge reicht.

Bist du in Berlin, dann geh ins betahaus.

Bist du in Ber­lin, dann geh ins betahaus.

 

An Tag zwei besuch­ten wir dann das beta­haus in Ber­lin Mitte und waren begeis­tert von der Loca­tion, dem krea­ti­ven Geist und dem wohl­struk­tu­rier­ten Chaos. Schade, dass schon der Flie­ger nach Hause auf uns war­tete (Dank Zug­aus­fall musste er sogar bis zur letz­ten Minute auf uns warten ;-))

Uns hat es auf jeden Fall Spaß gemacht und so wird es mit Sicher­heit nicht der letzte Kon­takte zu den Coworking-Spaces gewe­sen sein.

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