Das Billomat-Blog: "Papierkram"

Julia

Es ist so weit: Vorsteuerabzug auch ohne digitale Signatur

„Steuervereinfachungsgesetz“: Ein Begriff, der sich in diesen Tagen zum wiederholten Mal in die Reihe der Abendnachrichten schmuggelt. Hatten wir das in diesem Jahr nicht schon mal? Und ging das nicht auch uns Rechnungsschreiber irgendwie an? Ja, das hatten wir schon mal, und ja, Aspekte der Gesetzesänderungen betreffen auch das Rechnungenschreiben.

Julia

Keine Angst vor der Umsatzsteuer

Nicht jedem ist freigestellt, ob er Umsatzsteuer auf seinen Rechnungen erheben will oder nicht: Ab einer bestimmten Umsatzgrenze (zurzeit 17.500 Euro im Jahr oder ein zu erwartender Umsatz von mehr als 50.000 Euro im Folgejahr) tritt sowieso eine Umsatzsteuerpflicht ein.

Julia

Steuerberatung: Do-it-yourself oder Profi suchen?

Leicht ist es ja nicht, das deutsche Steuersystem. Gab es nicht vor Jahren mal einen Vorsatz, es derart zu vereinfachen, dass jede Steuerklärung auf einen Bierdeckel passen könnte? Umgesetzt hat ihn leider niemand. Und weil jeder, der Rechnungen schreibt, sich auch mit dem Finanzamt auseinandersetzen muss, stellt sich irgendwann die Frage: Brauche ich einen Steuerberater?

Julia

Vom Schweinehund Wolfgang. Und wie es anders laufen kann

Unter Selbstständigen gibt es ein weit verbreitetes Phänomen: Je mehr sie arbeiten, desto niedriger ist ihr Kontostand. Ich kenne das. Und fast jeder Freiberufler in meinem Umkreis kennt das. Die Erklärung dafür ist simpel: Bei extremer Arbeitsbelastung fallen die administrativen Aufgaben oft einfach unter den Tisch – mit anderen Worten: Man kommt nicht zum Schreiben […]

Julia

Wer zahlt welche Unternehmenssteuern?

Steuern und Rechnungsstellung sind eng miteinander verwandte Themen. Nicht nur, weil Rechnungen in der Regel Umsatzsteuer enthalten (Ausnahmen kennen Kleinunternehmer, deren Jahresumsatz unter 17.500 Euro liegt). Sondern auch deshalb, weil der Rechnungsschreiber sich bei seinen Preisen und Honoraren von vornherein im Klaren sein muss, dass er bei jedem Zahlungseingang ein angemessenes Sümmchen einkalkulieren sollte, das […]

Julia

Persönliche Steuernummer oder USt-IdNr. auf Rechnungen?

Auf eine formell korrekte Rechnung gehört eine Steuernummer. Das ist Vorschrift und dient dazu, dass das Finanzamt Ausgangsrechnungen zweifelsfrei einem Rechnungsaussteller zuordnen kann. Nun haben umsatzsteuerpflichtige Selbstständige sogar zwei Steuernummern: die persönliche, unter der auch private Steuerangelegenheiten beim Finanzamt geführt werden, und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.). Welche davon gehört aber auf die Ausgangsrechnung? Beide? Oder eine […]

Julia

Billomat empfiehlt: Blog-Perlen für Selbstständige

Dass das Billomat-Blog für Selbstständige zur bereichernden regelmäßigen Lektüre gehört, setzen wir gänzlich unbescheiden einfach mal voraus. (Zumindest hoffen wir’s.) Es gibt in der riesigen Blogosphäre aber noch viele weitere Blog-Perlen, die großartige Tipps, Tricks und Anregungen für Freiberufler und Gewerbetreibende bieten. Einige davon haben wir hier zusammengestellt.

Steve

Falsche Mehrwertsteuer berechnet – was nun?

Unternehmen schulden dem Staat die Mehrwertsteuer, welche auf alle steuerpflichtigen Rechnungsbeträge aufgeschlagen wird. Eine Ausnahme bilden hier Kleinunternehmer. Die Ausweisung des Umsatzsteuersatzes auf das Netto-Entgelt gehört zu den Pflichtangaben für Rechnungen. Welche Konsequenzen hat jedoch eine falsch ausgewiesene Umsatzsteuer für den Rechnungsaussteller und den Rechnungsempfänger? Und wie kann eine Rechnung mit falsch ausgewiesener Mehrwertsteuer berichtigt werden?

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