Das Billomat-Blog: “Papierkram”

Billomat empfiehlt: Blog-Perlen für Selbstständige

14.04.2010

Dass das Billomat-Blog für Selbst­stän­dige zur berei­chern­den regel­mä­ßi­gen Lek­türe gehört, set­zen wir gänz­lich unbe­schei­den ein­fach mal vor­aus. (Zumin­dest hof­fen wir’s.) Es gibt in der rie­si­gen Blo­go­sphäre aber noch viele wei­tere Blog-Perlen, die groß­ar­tige Tipps, Tricks und Anre­gun­gen für Frei­be­ruf­ler und Gewer­be­trei­bende bie­ten. Einige davon haben wir hier zusam­men­ge­stellt.
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Falsche Mehrwertsteuer berechnet – was nun?

12.02.2010

Unter­neh­men schul­den dem Staat die Mehr­wert­steuer, wel­che auf alle steu­er­pflich­ti­gen Rech­nungs­be­träge auf­ge­schla­gen wird. Eine Aus­nahme bil­den hier Klein­un­ter­neh­mer. Die Aus­wei­sung des Umsatz­steu­er­sat­zes auf das Netto-Entgelt gehört zu den Pflicht­an­ga­ben für Rech­nun­gen. Wel­che Kon­se­quen­zen hat jedoch eine falsch aus­ge­wie­sene Umsatz­steuer für den Rech­nungs­aus­stel­ler und den Rech­nungs­emp­fän­ger? Und wie kann eine Rech­nung mit falsch aus­ge­wie­se­ner Mehr­wert­steuer berich­tigt wer­den?
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Fehlendes Liefer- und Leistungsdatum gefährdet Vorsteuerabzug

26.01.2010

Wer Rech­nun­gen schreibt, sollte unbe­dingt dar­auf ach­ten, das Lie­fer– oder Leis­tungs­da­tum in jeder Rech­nung aus­zu­wei­sen. Ein feh­len­des Lie­fer– oder Leis­tungs­da­tum ver­stößt gegen die erfor­der­li­chen Pflicht­an­ga­ben einer Rech­nung und kann dazu füh­ren, dass das Finanz­amt sich wei­gert, die aus­ge­wie­sene Umsatz­steuer als abzugs­fä­hig anzu­er­ken­nen.
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Darf ich eine Rechnung nachträglich umschreiben lassen?

09.12.2009

Stel­len wir uns fol­gende Situa­tion vor: Unser Ver­trags­part­ner hat seine Leis­tung inner­halb des Rechts­ver­hält­nis­ses erbracht und möchte nun selbst­ver­ständ­lich, dass der Leis­tungs­emp­fän­ger die noch aus­ste­hende Schuld begleicht. Ich als Leis­tungs­emp­fän­ger kann die Rech­nung jedoch nicht bezah­len. Glück­li­cher­weise hat sich ein befreun­de­ter Unter­neh­mer dazu bereit­er­klärt, den Rech­nungs­be­trag zu bezah­len und möchte eine neue Rech­nung auf sei­nen Namen aus­ge­stellt bekom­men. Kann ich ein­fach von mei­nem Ver­trags­part­ner ver­lan­gen, dass er eine neue Rech­nung auf den Unter­neh­mer als Rech­nungs­emp­fän­ger aus­stellt? Ist das über­haupt erlaubt? Und wel­che Fol­gen kann eine Rech­nungs­um­schrei­bung haben? Wei­ter­le­sen »

Elektronische Rechnungsstellung mittels digitaler Signatur

19.11.2009

Moderne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken hal­ten auf­grund ihrer preis­wer­ten und schnel­len Nut­zung zumeh­mend Ein­zug in alle Berei­che. Auch Frei­be­ruf­ler kön­nen durch den Umstieg auf elek­tro­ni­sche Rech­nungs­stel­lung Kos­ten ein­spa­ren. Doch wel­che gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen gel­ten für elek­tro­ni­sche Rech­nun­gen laut Umsatz­steu­er­ge­setzt und wel­che Beweis­fä­hig­keit haben elek­tro­ni­sche Daten­sätze
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Gesetzliche Pflichtangaben auf Rechnungen

27.02.2009

Wir beschäf­ti­gen uns ja von Berufs wegen mit dem Thema der Rech­nungs­er­stel­lung und auch wir müs­sen Rech­nun­gen erstel­len. Dabei haben wir uns in der Ver­gan­gen­heit dabei ertappt, dass wir die eine oder andere gesetz­li­che Rech­nungs­an­gabe ver­ges­sen oder ein­fach über­se­hen haben. Immer­hin schreibt das Gesetz mitt­ler­weile mehr als ein Dut­zend Anga­ben vor, die auf einer ordent­li­chen Rech­nung auf­ge­führt wer­den müs­sen. Wei­ter­le­sen »