Internet-Inhalte im Browser und Desktop-Programme wachsen zusammen. Auch Billomat ist ein Beispiel dafür, wie Software ihren Weg von der heimischen Festplatte in die Cloud finden. Die Browserhersteller erkennen diesen Trend und bieten Funktionalitäten, die das Software-As-A-Service-Leben leichter machen. So zum Beispiel die Sprunglisten des Internet Explorers.
Billomat-Anwender, die den Internet Explorer ab der Version 9 nutzen, können nun noch schneller navigieren. Die Schaltzentrale, Artikel, Dokumente, Kunden sowie die Einstellungen sind mit einem Klick aus der Taskleiste erreichbar. Und nicht nur das, auch die letzten Einträge aus der Aktivitäten-Anzeige lassen sich sofort ansteuern.
Zunächst einmal muss der aktuelle Browser-Tab in die Taskleiste gezogen werden. Windows erkennt die Bewegung und quittiert sie mit „Anheften an Taskleiste“.
Nun sind drei Dinge auf magische Weise passiert: Erstens färben sich die Buttons des Browsers auf wundersame Weiße billomatgrün.
Zweitens stehen die Sprungmarken zur Verfügung. Ihr erreicht sie, indem ihr mit der rechten Maustaste auf den Eintrag in der Taskleiste klickt. Der Internet Explorer zeigt nun die Links zu den Hauptmenüpunkten. Wer angemeldet ist, sieht auch gleichzeitig die neuesten Einträge der Aktivitäten-Übersicht und springt so schnell zu aktuellen Dokumenten.
Wer das Fenster nun schließt wird sehen, dass Billomat weiterhin in der Taskleiste verhaart. Nun allerdings deutlich schmaler. Ein rechter Klick und der Befehl “Dieses Programm von der Taskleiste lösen” entfernt die Seite wieder.
Insgesamt wird diese Funktion das Web wohl nicht revolutionieren. Das Arbeiten mit Billomat macht sie aber dennoch ein kleines Stückchen leichter.
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Inter… was.. Explorer? Ja, da war mal was. Irgendwann in den 90ern. Jetzt fällt es mir wieder ein (schauder). Richtig, das ist ja das Ding weswegen wir bei Webprojekten immer noch 2 Tage dran hängen müssen nachdem alles fertig ist.
Hoffentlich gibt es derartige Funktionen demnächst auch für nutzbare Webbrowser.
Das wäre toll :)
Hy, kann da Max nur bestätigen. wegen den blöden IE 6,7,8 müssen wir mindest 10%-20% an Aufwand aufschlagen. Im 9er sieht es gott sei danke besser aus.
Na ich glaube den Löwenanteil an Problemen verusacht ie6… aber ich entwickle dafür nicht mehr. Ich habe einfdach keinen Bock mehr den Fortschritt wegen ie6 Nutzer zu stoppen