Mit den passenden SMTP-Einstellungen gegen die Spam-Gefahr

03.08.2011

Wer Rech­nun­gen über Bil­lo­mat per E-Mail ver­sen­det, der sollte sich kurz Gedan­ken über seine SMTP-Einstellungen machen. Was sich hin­ter den vier Buch­sta­ben ver­birgt, wie man die Gefahr, im Spam­fil­ter zu lan­den redu­ziert und warum wir drin­gend dazu raten, die Ein­stel­lung vor­zu­neh­men, das erklä­ren wir in die­sem Arti­kel.

Wenn du E-Mails über Bil­lo­mat ver­schickst, dann kön­nen diese ent­we­der über dei­nen eige­nen Mail­ser­ver oder über den Billomat-Server ver­schickt wer­den. Obwohl bei­des mög­lich ist, raten wir dazu, die Vari­ante des eige­nen Mail­ser­vers zu ver­wen­den. Andern­falls kann die Folge eine Ver­ban­nung in die Tie­fen des Spam-Filters sein, denn der Mail­ser­ver des Emp­fän­gers könnte den­ken, dass wir nicht auto­ri­siert sind, Mails in dei­nem Namen zu ver­sen­den. Des­halb soll­test du Rech­nun­gen gleich über den zu dei­ner E-Mail-Adresse pas­sen­den Ser­ver ver­sen­den. Dies ist kein Hexen­werk und ent­spricht der Ein­rich­tung eines E-Mail-Clients wie Thun­der­bird oder Out­look. Anschlie­ßend hat auch der strengste Spam-Filter hier nichts mehr zu meckern.

Der Schlüs­sel zum Erfolg sind die SMTP-Einstellungen. SMTP steht für „Sim­ple Mail Trans­fer Pro­to­col“. Oder ganz ohne tech­ni­sches Kau­der­welsch: „Das, womit E-Mails ver­schickt wer­den“. Aber keine Angst; auch ohne Informatik-Studium kannst du die nöti­gen Ein­stel­lun­gen im Hand­um­dre­hen vornehmen.

Unter Ein­stel­lun­gen > SMTP-Server wer­den die Zugangs­da­ten zu dei­nem SMTP-Server ein­ge­ge­ben. Bil­lo­mat ver­schickt dann E-Mail über die­sen Ser­ver. Wer die Zugangs­da­ten kennt, kann ein­fach die Fel­der aus­fül­len. Hast du jedoch kei­nen blas­sen Schim­mer, was du hier ein­tra­gen sollst, dann nutze doch den Einrichtungs-Assistenten. Die­ser fragt nach dei­ner E-Mail-Adresse und dei­nem Pass­wort. Alles wei­tere erle­digt der Assis­tent dann von alleine.

Sollte der Ein­rich­tungs­as­sis­tent ein­mal nicht wei­ter wis­sen, dann ver­ge­wis­sere dich zunächst, dass das Pass­wort stimmt und die E-Mail-Adresse keine Tipp­feh­ler ent­hält. Wenn auch das nichts bringt, frag dein Pro­vi­der nach SMTP-Zugangsdaten. Der kennt sich da aus.

Die Ein­stel­lung im Schnelldurchlauf

  1. Ein­log­gen
  2. Ein­stel­lun­gen > SMTP-Server aufrufen
  3. Ein­rich­tungs­as­sis­tent mit E-Mail-Adresse und Pass­wort füttern
  4. Fer­tig

2 Kommentare zu “Mit den passenden SMTP-Einstellungen gegen die Spam-Gefahr”

  1. Dominik Bay sagt:

    Der MUA heisst Thun­der­bird, nicht Thunderbord ;-)

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