Ist es nicht toll, wenn es jemanden gibt, der einem jeden Wunsch von den Lippen abließt. Und wäre es nicht auch toll, wenn eine Software dies tun würde? Wir denken ja und haben Billomat mit ein paar Autovervollständigungen ausgestattet.
Das Prinzip ist simple: An ausgesuchten Stellen schlägt Billomat euch schon während der Eingabe mögliche Werte vor. So kann der gewünschte Text auch ohne vollständige Eingabe ausgewählt werden. Dabei gilt: Das wichtigste zuerst. Häufig eingegebenen Texte erscheinen zuerst.
Die Änderung ist zugegebenermaßen klein. Aber fein, denn sie erspart lästige Tipparbeit und sorgt dafür, dass der Nutzer noch schneller ans Ziel gelangt.
Die Autovervollständigung findet ihr schon länger bei der Verschlagwortung. Hier werden die Schlagworte, die ihr an anderer Stelle schon einmal verwendet habt, vorgeschlagen. Neu ist das Feld bei der Suche. Wer beispielsweiße bei der Kunden-Übersicht auf den Suche-Button klickt, sieht, wie sich die Hokuspokus-Vorschläge im praktischen Einsatz verhalten. Schon bei der Eingabe von Name oder Postleitzahl erscheint eine Auswahlliste mit möglichen Werten.

Die Vorschlagsfunktion im praktischen Einsatz
Auch bei der Eingabe von neuen Kunden erscheint uns diese Funktion sinnvoll. Bei Anrede, PLZ, Ort und Region müsst ihr nun nicht jedes Mal dieselben Werte eintippen. Hat man erst einmal einen Kunden in Mecklenburg-Vorpommern angelegt, reicht bei weiteren Eingaben ein „M“ und Billomat schlägt den Rest vor. Immerhin stolze 21 Tastaturanschläge gespart. Das ist doch was.
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Super, gefällt mir sehr gut :)
Wer hat das wohl vorgeschlagen? ;-)
[…] welche Vertrauen schafft. Jüngste Beispiele dafür wären die Einführung des QR-Bezahlcodes, eine kluge Autovervollständigung wie bei Google & Co., die Unterstützung von Brutto-Preisen oder die Bereitstellung von […]