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Falsche Mehrwertsteuer berechnet – was nun?
Unternehmen schulden dem Staat die Mehrwertsteuer, welche auf alle steuerpflichtigen Rechnungsbeträge aufgeschlagen wird. Eine Ausnahme bilden hier Kleinunternehmer. Die Ausweisung des Umsatzsteuersatzes auf das Netto-Entgelt gehört zu den Pflichtangaben für Rechnungen. Welche Konsequenzen hat jedoch eine falsch ausgewiesene Umsatzsteuer für den Rechnungsaussteller und den Rechnungsempfänger? Und wie kann eine Rechnung mit falsch ausgewiesener Mehrwertsteuer berichtigt werden?
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Fehlendes Liefer- und Leistungsdatum gefährdet Vorsteuerabzug
Wer Rechnungen schreibt, sollte unbedingt darauf achten, das Liefer- oder Leistungsdatum in jeder Rechnung auszuweisen. Ein fehlendes Liefer- oder Leistungsdatum verstößt gegen die erforderlichen Pflichtangaben einer Rechnung und kann dazu führen, dass das Finanzamt sich weigert, die ausgewiesene Umsatzsteuer als abzugsfähig anzuerkennen.
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Falsch ausgestellte Rechnungen richtig korrigieren
Bei der Rechnungsstellung kommt es immer wieder zu Schreibfehlern, Ungenauigkeiten, falsch berechneten Rechnungsbeträgen oder nachträglichen Änderungen. Der Kunde hat im Falle einer unkorrekten Rechnungslegung das Recht, die Rechnung zu reklamieren und eine Berichtigung zu verlangen. Doch wie sollte eine Rechnung ordnungsgemäß korrigiert werden? Und wann ist der Rechnungsaussteller überhaupt verpflichtet, eine neue Rechnung auszustellen?
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Elektronische Rechnungsstellung mittels digitaler Signatur
Moderne Kommunikationstechniken halten aufgrund ihrer preiswerten und schnellen Nutzung zumehmend Einzug in alle Bereiche. Auch Freiberufler können durch den Umstieg auf elektronische Rechnungsstellung Kosten einsparen. Doch welche gesetzlichen Anforderungen gelten für elektronische Rechnungen laut Umsatzsteuergesetzt und welche Beweisfähigkeit haben elektronische Datensätze?
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Billomat integriert mite zur einfachen Fakturierung erfasster Zeiten
Gerade Freiberufler rechnen häufig auf Stundenbasis ab. Früher musste für die Erfassung der Arbeitszeit der gute alte Stundenzettel herhalten. Clevere tracken ihre Zeiten mit der webbasierten Zeiterfassung mite. Doch trotz der umfangreichen Report- und Export-Möglichkeiten von mite war ein manuelles Übertragen der Zeiten in eine Rechnung oft ein Stilbruch und notwendiges Übel. Bis jetzt.
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Gesetzliche Pflichtangaben auf Rechnungen
Wir beschäftigen uns ja von Berufs wegen mit dem Thema der Rechnungserstellung und auch wir müssen Rechnungen erstellen. Dabei haben wir uns in der Vergangenheit dabei ertappt, dass wir die eine oder andere gesetzliche Rechnungsangabe vergessen oder einfach übersehen haben. Immerhin schreibt das Gesetz mittlerweile mehr als ein Dutzend Angaben vor, die auf einer ordentlichen Rechnung aufgeführt werden müssen.
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Abgeschlossene Rechnungen löschen - ja oder nein?
Nach deutschem Gesetz müssen digitale Buchungsbelege 10 Jahre unveränderbar und fälschungssicher abgespeichert werden, damit im Zweifelsfall ein Steuerprüfer darauf zugreifen kann. Wie geht Billomat mit dieser Thematik um? Dürfen fehlerhafte Rechnungen gelöscht werden oder nicht?
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