Das Billomat-Blog: “Umsatz­steuer”

Keine Angst vor der Umsatzsteuer

30.06.2011

Nicht jedem ist frei­ge­stellt, ob er Umsatz­steuer auf sei­nen Rech­nun­gen erhe­ben will oder nicht: Ab einer bestimm­ten Umsatz­grenze (zur­zeit 17.500 Euro im Jahr oder ein zu erwar­ten­der Umsatz von mehr als 50.000 Euro im Fol­ge­jahr) tritt sowieso eine Umsatz­steu­er­pflicht ein.

Wei­ter­le­sen »

Wer zahlt welche Unternehmenssteuern?

06.05.2010

Steu­ern und Rech­nungs­stel­lung sind eng mit­ein­an­der ver­wandte The­men. Nicht nur, weil Rech­nun­gen in der Regel Umsatz­steuer ent­hal­ten (Aus­nah­men ken­nen Klein­un­ter­neh­mer, deren Jah­res­um­satz unter 17.500 Euro liegt). Son­dern auch des­halb, weil der Rech­nungs­schrei­ber sich bei sei­nen Prei­sen und Hono­ra­ren von vorn­her­ein im Kla­ren sein muss, dass er bei jedem Zah­lungs­ein­gang ein ange­mes­se­nes Sümm­chen ein­kal­ku­lie­ren sollte, das frü­her oder spä­ter das Finanz­amt von ihm for­dern wird.
Wei­ter­le­sen »

Persönliche Steuernummer oder USt-IdNr. auf Rechnungen?

19.04.2010

Auf eine for­mell kor­rekte Rech­nung gehört eine Steu­er­num­mer. Das ist Vor­schrift und dient dazu, dass das Finanz­amt Aus­gangs­rech­nun­gen zwei­fels­frei einem Rech­nungs­aus­stel­ler zuord­nen kann. Nun haben umsatz­steu­er­pflich­tige Selbst­stän­dige sogar zwei Steu­er­num­mern: die per­sön­li­che, unter der auch pri­vate Steu­er­an­ge­le­gen­hei­ten beim Finanz­amt geführt wer­den, und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.). Wel­che davon gehört aber auf die Aus­gangs­rech­nung? Beide? Oder eine der bei­den? Aber wel­che bloß?
Wei­ter­le­sen »