Durch eine umfassende Unterstützung von Brutto-Preisen eignet sich Billomat nun auch perfekt für den B2C-Markt. Warum das nicht immer so war und was sich geändert hat, erklärt dieser Artikel.
In den Anfängen von Billomat bestand die Haupt-Zielgruppe aus freischaffenden Wissens– und Kreativarbeitern: Freelancer, Agenturen, Journalisten, Fotografen, Programmierer, etc. Diese arbeiten in den seltensten Fällen direkt für Endkunden, sondern sind vielmehr im B2B-Bereich unterwegs. Und dort wird in der Regel mit Netto-Preisen gerechnet.
Soweit, so gut. Mittlerweile ist allerdings auch die Zielgruppe mit den Möglichkeiten Billomat gewachsen: Online-Händler, spezialisierte Hersteller mit Direktvertrieb, haushaltsnahe Dienstleister und viele mehr möchten ihre Waren und Angebote auch dem B2C-Markt näher bringen. Und dort braucht man vor allem psychologische Preise wie 1,99 oder 9,95. Und zwar inklusive Mehrwertsteuer.
Das Problem: Da Billomat anfangs auf Netto-Preise ausgelegt war, mussten alle Ausgangs-Preise eben auch netto angegeben werden. Selbstverständlich kam am Ende einer Rechnung auch ein korrekter Brutto-Preis heraus, dieser konnte aber schonmal einen Cent über oder unter der psychologisch wichtigen Grenze liegen.
Die Lösung: Ab sofort kann man selbst entscheiden, ob man lieber mit Netto– oder Brutto-Preisen arbeiten will. Dazu findet sich unter Einstellungen > Steuern ein Brutto-Netto-Assistent, der einem bei der Umstellung zur Seite steht und die notwendigen Änderungen vornimmt.
Einmal konfiguriert, entfallen lästige Umrechnungen der eigenen Brutto-Preise in das Pendant ohne MwSt. Billomat kümmert sich um den Rest!
Deutsch »
