Unterstützung von Brutto-Preisen

17.08.2011

Durch eine umfas­sende Unter­stüt­zung von Brutto-Preisen eig­net sich Bil­lo­mat nun auch per­fekt für den B2C-Markt. Warum das nicht immer so war und was sich geän­dert hat, erklärt die­ser Artikel.

In den Anfän­gen von Bil­lo­mat bestand die Haupt-Zielgruppe aus frei­schaf­fen­den Wis­sens– und Krea­tiv­ar­bei­tern: Free­lan­cer, Agen­tu­ren, Jour­na­lis­ten, Foto­gra­fen, Pro­gram­mie­rer, etc. Diese arbei­ten in den sel­tens­ten Fäl­len direkt für End­kun­den, son­dern sind viel­mehr im B2B-Bereich unter­wegs. Und dort wird in der Regel mit Netto-Preisen gerechnet.

Soweit, so gut. Mitt­ler­weile ist aller­dings auch die Ziel­gruppe mit den Mög­lich­kei­ten Bil­lo­mat gewach­sen: Online-Händler, spe­zia­li­sierte Her­stel­ler mit Direkt­ver­trieb, haus­halts­nahe Dienst­leis­ter und viele mehr möch­ten ihre Waren und Ange­bote auch dem B2C-Markt näher brin­gen. Und dort braucht man vor allem psy­cho­lo­gi­sche Preise wie 1,99 oder 9,95. Und zwar inklu­sive Mehrwertsteuer.

Das Pro­blem: Da Bil­lo­mat anfangs auf Netto-Preise aus­ge­legt war, muss­ten alle Ausgangs-Preise eben auch netto ange­ge­ben wer­den. Selbst­ver­ständ­lich kam am Ende einer Rech­nung auch ein kor­rek­ter Brutto-Preis her­aus, die­ser konnte aber schon­mal einen Cent über oder unter der psy­cho­lo­gisch wich­ti­gen Grenze liegen.

Die Lösung: Ab sofort kann man selbst ent­schei­den, ob man lie­ber mit Netto– oder Brutto-Preisen arbei­ten will. Dazu fin­det sich unter Ein­stel­lun­gen > Steu­ern ein Brutto-Netto-Assistent, der einem bei der Umstel­lung zur Seite steht und die not­wen­di­gen Ände­run­gen vornimmt.

Ein­mal kon­fi­gu­riert, ent­fal­len läs­tige Umrech­nun­gen der eige­nen Brutto-Preise in das Pen­dant ohne MwSt. Bil­lo­mat küm­mert sich um den Rest!

Hinterlasse eine Antwort