Kleinunternehmer-Rechnung

Du bist Kleinunternehmer und musst Deine erste Rechnung schreiben? – Mit Billomat eine Kleinigkeit. Wie Du mit Billomat die Besonderheiten der Kleinunternehmer-Rechnung meisterst, verraten wir Dir hier.

Als Kleinunternehmer Rechnungen schreiben



Du stehst am Start Deines eigenen Unternehmens und musst Deine Buchhaltung alleine stemmen? Mit Billomat holst Du Dir einen professionellen Partner ins Boot: Ab jetzt erstellst Du rechtssichere Kleinunternehmer Rechnungen in nur wenigen Klicks.

Eine Software so individuell wie Du!

  • Rechnungen schreiben in weniger als 1 Minute
  • Kostenlose Vorlagen für alle Dokumente
  • Dank Cloud und App immer flexibel
  • Persönlicher Support für Deine Bedürfnisse
  • Kundendaten, Produkte und Preise immer verfügbar
  • Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR)

Deswegen wirst Du es lieben, Deine Kleinunternehmer-Rechnung zu schreiben.

1. Buchhaltung - einfach und schnell.

Billomat stellt Dir eine einfache Eingabemaske für Deine Buchführung zur Verfügung. So kannst Du alle Dokumente, die Du für Deine Buchhaltung benötigst einfach und zeitsparend erstellen und einpflegen. Vom Angebot über die Kleinunternehmer-Rechnung, den Lieferschein oder die Auftragsbestätigung bis hin zur Mahnung erstellst Du mit Billomat alle Deine Geschäftsdokumente rechtssicher und aus einem Guss. Nutze die Vorlagen und passe diese Deinen Bedürfnissen an. Wiederkehrende Rechnungen kannst Du vollständig automatisieren. Den Versand erledigst Du ganz einfach per E-Mail oder über den automatischen Briefversand.

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Kleinunternehmer Buchhaltung- einfach und schnell

2. So geht Buchhaltung ganz ohne Vorkenntnisse.

Dank der einfachen Bedienung von Billomat benötigst Du keinerlei Vorkenntnisse, um Deine Buchhaltung professionell zu erledigen. Nach der Anmeldung kannst Du sofort loslegen. Bereits Deine erste Kleinunternehmer-Rechnung erledigst Du in weniger als 1 Minute. Wann immer Du Hilfe benötigst, kannst Du mit Deinem persönlichen Kundenberater telefonieren. Möchtest Du tiefergehende Kenntnisse über all die Möglichkeiten erwerben, die die Billomat Buchhaltungssoftware bietet, kannst Du an einem kostenlosen Webinar teilnehmen.

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So geht Buchhaltung für Kleinunternehmer ganz ohne Vorkenntnisse

3. Zugriff überall und jederzeit.

Billomat stellt eine Webanwendung bereit, für die Du keine Software auf Deinem lokalen Rechner installieren musst. Das System speichert alle Deine Buchhaltungsunterlagen in der Cloud. Du arbeitest online und hast von überall und jederzeit einen gesicherten Zugriff auf Deine Buchhaltung. Alles was Du für die Bearbeitung Deiner Buchhaltung benötigst, ist ein Rechner, Laptop oder Tablet und eine Internetverbindung. Zusätzlich ermöglicht Dir die Billomat App einen Zugriff von Deinem Smartphone aus. So bist Du ungebunden und kannst Deine Rechnung als Kleinunternehmer auch unterwegs schreiben.

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Mit Billomat hast Du Zugriff auf Deine Kleinunternehmer-Rechnungen von überall und jederzeit

4. Besonderheiten der Rechnung für Kleinunternehmer.

Die Rechnung von Kleinunternehmern enthält keine Umsatzsteuer. Sie gibt weder Steuersatz, noch Steuerbetrag an und weist den Rechnungsbetrag in netto aus. Zudem musst Du als Kleinunternehmer auf der Rechnung einen Hinweis anführen, dass Du laut § 19 UStG keine Umsatzsteuer von Deinem Kunden erhebst. Alle diese Besonderheiten berücksichtigt die Billomat Buchhaltungssoftware automatisch. Gib in den Grundeinstellungen an, dass Billomat Deine Rechnung als Kleinunternehmer ausgeben soll. Daraufhin weist Billomat keinen Steuersatz und Steuerbetrag aus und fügt einen Hinweis auf § 19 UStG in die Rechnung ein. Den Hinweis kannst Du jederzeit anpassen oder auch komplett selbst formulieren.

Besonderheiten der Rechnung für Kleinunternehmer

5. Einnahmen-Überschuss-Rechnung für Kleinunternehmer.

Am Ende des Kalenderjahres hilft Dir Billomat bei Deiner Steuererklärung. Als Kleinunternehmer kannst Du Deine Gewinne über die einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung, kurz EÜR, ermitteln. Da Du Deine Rechnungen ohne Umsatzsteuer stellst, trägst Du Deine Einnahmen im amtlichen EÜR Formular in eine gesonderte Zeile ein. Im Formular gibst Du keine Umsatzsteuereinnahmen an. Billomat berücksichtigt bei der Erstellung der EÜR Deinen Status als Kleinunternehmer und sorgt dafür, dass Deine Angaben korrekt ausgeführt werden.

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Mit Billomat erstellst Du als Kleinunternehmer Deine EÜR in wenigen Klicks

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Billomat erleichtert uns den Alltag insbesondere in der Buchhaltung markant. (...) Ich kann aus Erfahrung sagen, dass es sich für Freelancer und für Unternehmen verschiedener Größen lohnt.

Theo Weiss
Gründer von entsorgo Internet UG

Theo Weiss von entsorgo setzt bei der Kleinunternehmer-Rechnung auf Billomat

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support@billomat.com

Wie viel darf ich als Kleinunternehmer verdienen?

Seit Januar 2020 gelten für die Kleinunternehmerregelung neue Höchstgrenzen. Die Voraussetzungen für den Status als Kleinunternehmer sind:

– Der Umsatz im vorangegangenen Jahr darf die Höchstgrenze von 22.000 Euro nicht übersteigen und
– Der voraussichtliche Umsatz im laufenden Jahr wird voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro betragen.

Gründer erhalten bei der Anmeldung ihres Gewerbes von ihrem zuständigen Finanzamt einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Dort geben sie an, welche Einnahmen sie mit ihrem Unternehmen voraussichtlich erwirtschaften werden. Zudem können sie im Formular erklären, dass sie die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen. Steuerpflichtige Unternehmer mit einem laufenden Betrieb können einen formlosen Antrag bei ihrem zuständigen Finanzamt stellen, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen und den Status als Kleinunternehmer annehmen möchten.

Was ist ein Kleinunternehmer nach § 19 UStG?

Das Umsatzsteuergesetz regelt im § 19 UStG die Voraussetzungen und die Ausgestaltung des Status als Kleinunternehmer. Demnach können Unternehmer mit Betrieb im Inland die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen, wenn ihr Umsatz die Höchstgrenzen von 22.000 Euro im Vorjahr und 50.000 Euro im laufenden Jahr nicht übersteigt. Beide Höchstbeträge sind in brutto bezeichnet. Das bedeutet, dass die Umsätze zuzüglich der regulär anfallenden Umsatzsteuer die genannten Höchstgrenzen nicht überschreiten dürfen. Als Umsatz gilt der Gesamtumsatz, von dem Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens abgezogen werden.
Wer den Status als Kleinunternehmer hat, muss keine Mehrwertsteuer und Umsatzsteueridentifikationsnummer in der Rechnung ausweisen. Als steuerbefreite Unternehmer können Kleinunternehmer allerdings auch keine Vorsteuer geltend machen. Ihre Betriebsausgaben ziehen Kleinunternehmer in Bruttobeträgen von ihrem Gewinn ab.

Was heißt Kleinunternehmer?

Die Bezeichnung Kleinunternehmer trifft keine Aussage über die Rechtsform eines Unternehmens. So können sowohl Einzelunternehmer und Freiberufler als Kleinunternehmer arbeiten, als auch Personengesellschaften, wie GbR, OHG oder KG sowie juristische Personen, wie GmbH, UG oder AG. Kleinunternehmer sind, abgesehen von der Befreiung zur Pflicht der Umsatzsteuererhebung, ganz normale Unternehmer, die ihre berufliche Tätigkeit ausüben, um langfristig Einnahmen zu erzielen. Bei der Überprüfung der Umsatzgrenzen werden alle gewerblichen Einnahmen des Kleinunternehmers berücksichtigt. Dieser kann demnach nicht mehrere Gewerbe nebeneinander betreiben.

Kleinunternehmer und Kleingewerbe sind zwei unterschiedliche Begriffe. Während sich der Status als Kleinunternehmer unabhängig von der Tätigkeit nach seinen Umsätzen richtet, bezeichnet das Kleingewerbe den eingeschränkten Umfang eines Unternehmens. Kleingewerbe erfordern nach Art und Umfang keinen kaufmännischen Betrieb.

Wie stelle ich eine Rechnung als Kleinunternehmer?

Der Gesetzgeber gibt im Umsatzsteuergesetz genau vor, wie Unternehmen ihre Rechnungen stellen müssen. So müssen Rechnungen eine Reihe von Pflichtangaben enthalten, die die Rechnung, Rechnungssteller und Empfänger sowie die abgerechnete Lieferung oder Leistung genau benennen. Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen zudem auf den Rechnungsbetrag Mehrwertsteuer aufschlagen. Daher enthalten ihre Forderungen Nettosumme, Steuersatz und Steuerbetrag. Da Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer von ihren Kunden erheben, darf ihre Rechnung keinen Steuerbetrag ausweisen. Das markanteste Kennzeichen der Kleinunternehmer-Rechnung ist daher das Fehlen von Steuersatz und Steuerbetrag. Der Nettobetrag entspricht in der Kleinunternehmer- Rechnung dem Gesamtbetrag. Kleinunternehmer müssen den Empfänger in ihrer Rechnung darauf aufmerksam machen, dass sie keine Pflicht zur Besteuerung haben. Durch den Hinweis erfährt dieser, dass die Rechnung nicht fehlerhaft ist, obwohl sie keine Mehrwertsteuer enthält.

Was muss eine Kleinunternehmer-Rechnung enthalten?

Zwar müssen Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer erheben. Dennoch müssen sie die Vorgaben des Umsatzsteuergesetzes beachten. Das Gesetz gibt in § 14 UStG genau vor, welche Pflichtangaben Unternehmen in ihren Rechnungen anführen müssen. Für die Kleinunternehmer-Rechnung gelten abgesehen von einigen Besonderheiten grundsätzlich dieselben Pflichtangaben wie für steuerpflichtige Unternehmer. Daher müssen Kleinunternehmer in ihrer Rechnung die folgenden Angaben machen:

  • vollständiger Name und Anschrift von Rechnungssteller und Empfänger
  • Steuernummer
  • Datum der Rechnung
  • fortlaufende Rechnungsnummer
  • Menge und Art der Lieferung oder
  • Umfang und Art der Dienstleistung
  • Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung
  • Rechnungsbetrag
  • Hinweis auf die Steuerbefreiung des Rechnungsstellers
Wird die Rechnung an eine Privatperson gestellt für Leistungen, die sich auf ein privates Grundstück beziehen, ist zusätzlich ein Hinweis auf die Pflicht zur Archivierung für zwei Jahre anzugeben.

Welche Steuernummer gehört auf die Kleinunternehmer-Rechnung?

Ein wichtiger Bestandteil der Pflichtangaben für Rechnungen, die das Gesetz vorgibt, ist die Steuernummer. Dabei stellt das Gesetz den Unternehmern frei, ob sie die Umsatzsteueridentifikationsnummer – kurz UID, oder die persönliche Steuernummer auf der Rechnung angeben. Steuerpflichtige Unternehmer geben auf ihren Rechnungen zumeist die UID an. Da Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer erheben, benötigen sie nicht zwingend eine UID. Sie können ihre persönliche Steuernummer in der Rechnung angeben.

Ausnahme UID für Kleinunternehmer Für grenzüberschreitende Dienstleistungen zwischen Unternehmen innerhalb der EU gilt das Reverse Charge Verfahren, nach dem der Empfänger die Umsatzsteuer an sein Finanzamt abführt. Für die korrekte Abwicklung des Reverse Charge Verfahrens benötigen beide beteiligte Unternehmen die UID. Das gilt auch für Kleinunternehmer. Zur Abrechnung von Dienstleistungen im EU Ausland müssen auch Kleinunternehmer in ihrer Rechnung die eigene UID und die des Kunden anführen.

Kostenlose Vorlagen

Eigene Vorlagen kreieren und einbinden.

Du bist Kleinunternehmer, hast aber noch keine eigene Vorlage für Dein Angebot, Rechnung oder Mahnung erstellt? Du möchtest gerne wissen wie eine rechtskonforme Rechnung aussieht oder was ein Eigenbeleg beinhalten muss? Wir haben für Dich kostenlose Vorlagen zu all diesen Prozessen erstellt - individuell an Deine Bedürfnisse als Kleinunternehmer angepasst,

Zu den kostenlosen Mustervorlagen >

Hinweis: Achtung bei der Verwendung einer Rechnungsvorlage. Seit 01.01.2017 gelten die Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern (kurz GoBD). Diese schreiben vor, dass Geschäftsvorgänge wie Rechnungen nicht veränderbar aufgezeichnet werden müssen. Nur mit der Verwendung einer Buchhaltungssoftware wie Billomat bist du auf der sicheren Seite. Billomat ist GoBD-konform und auch dafür ausgezeichnet.

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