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Die Existenzgründung beschreibt auf allgemeiner Ebene die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit. Während bei einer vergleichsweise großen Unternehmung von einer Unternehmensgründung gesprochen wird, werden Einzelpersonen im Rahmen der Existenzgründung als Unternehmerin/Unternehmer bezeichnet. Die Hintergründe für die Gründung eines eigenen Unternehmens reichen vom Wunsch der beruflichen Freiheit bis zur Umsetzung von eigenen Ideen, die ausschließlich durch ein hohes Maß an Unabhängigkeit sowie Selbstbestimmung realisiert werden können. Neben diesen entscheidenden Faktoren müssen Existenzgründer viel Selbstdisziplin an den Tag legen und sich in Eigenregie nahezu täglich für neue Aufgaben und Herausforderungen motivieren können.

Du bist gerade in der Gründungsphase? In unserem Magazin findest du wertvolle Tipps für die Unternehmensgründung.

Grundlegende Voraussetzungen für die Existenzgründung

Die Rechtsprechung erwähnt im Zusammenhang mit der Motivation zur Selbstständigkeit den so genannten „Gründungswillen“. Die Formulierung umfasst unter anderem die Erstellung eines Businessplans, welche im Detail festhält, welche Geschäftsidee umgesetzt werden soll. Das Konzept soll darüber hinaus die potentielle Zielgruppe beschreiben und dabei klar herausstellen, welcher Mehrwert aus der Dienstleistung oder aus dem Produkt zu erwarten ist. Grund für die Aufstellung eines Businessplans ist zudem die Sicherstellung einer ausführlichen bzw. umfassenden Analyse, die dem Existenzgründer sowohl die Chancen als auch die Risiken transparent aufzeigen sollen. Für die Gründung einer Existenz im deutschen Rechtsraum können wahlweise die Unternehmensformen GmbH, UG, AG oder KG gewählt werden.

Tipp: In unserem Magazin findest du eine genauere Erklärung, welche Voraussetzungen für die Unternehmensgründung du als Existenzgründer brauchst.

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