Lexikon

Virales Marketing - Was ist Virales Marketing?

Virales Marketing nutzt als Form des Marketings soziale Netzwerke und Medien und macht dabei mit einer oft ungewöhnlichen Nachricht auf ein Produkt, auf eine Marke oder auf eine Kampagne aufmerksam. Mit dem Begriff „viral“ wird ausgedrückt, dass sich die Information in großer Geschwindigkeit verbreitet, weil sie, vergleichbar mit einem Virus, in kürzester Zeit von Mensch zu Mensch weitergegeben wird.

Nicht jede Aktion kann viral erfolgreich sein. Wie du die richtige Mischung im digitalen Marketing findest, erfährst du in unserem Billomat Magazin.

So läuft virales Marketing

Das virale Marketing ist Werbung, die nicht sofort als solche erkannt werden will. Das Werbemedium ist der Konsument selbst, mit seinen sozialen Kontakten und dem Bedürfnis zur Kommunikation. Konsumenten berichten sich unter anderem per e-Mails und SMS oder über Blogs, Tell-A-Friend-Funktionen und Nachrichten in sozialen Netzwerke gegenseitig von für sie interessanten Dienstleistungen, Produkten oder Websites. Dabei gibt eine Person gibt die Empfehlung immer an mehrere Personen weiter. Bestmöglichen Erfolg erzielt eine Kampagne, wenn für die jeweilige Zielgruppe der richtige Verbreitungsweg gewählt wurde. Dann wird extrem schnell eine ausgesprochen hohe Reichweite der Botschaft erzielt. Kennzeichnend ist die Doppelfunktion der Konsumenten: Sie haben eine passive Rolle als Empfänger der Botschaft. Als deren Verbreiter nehmen sie eine aktive Rolle ein.

Grenzen und Probleme beim viralen Marketing

Der Erfolg von viralen Kampagnen lässt sich, im Unterschied zu dem konventioneller Werbung, kaum messen. Außerdem entstehen auch hier hohe Kosten. Denn die Werbebotschaft muss zunächst so weit gestreut werden, dass sie ausreichend Aufmerksamkeit bindet. Viral verbreiten kann sich die Botschaft nämlich erst, wenn die kritische Masse erreicht wurde. Das Marketing selbst kann gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen, etwa wenn Follower oder Likes gekauft werden. Nicht zuletzt kann sich der Zweck des Marketings umkehren. Denn wer unterhaltsame Werbung weiterleitet, muss das Produkt nicht unbedingt empfehlen. Notwendig dafür ist, dass dessen Eigenschaften positiv gewertet und wirkliches Interesse geweckt wird.

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