Lifestyle   01.1.2020

10 Anzeichen, warum du ein Freelancer werden musstest

Selbstständige arbeiten selbst und ständig. Schlechter Scherz. Und stimmt auch nicht immer. Typische Eigenschaften von Freelancern gibt es aber natürlich. Und oft hat sich eigentlich schon früh abgezeichnet, dass jemand später mal sein Berufsleben selbst in die Hand nimmt und sich nicht auf Arbeitgeber verlässt. Es gibt Anzeichen dafür, warum manch einer später Freelancer werden musste und die verraten wir Dir in diesem Artikel!

freelancer werden

Ein ganzes Leben lang unter dem Pantoffel irgendeines Chefs arbeiten? Nicht mit dir! Dir war schon früh klar: Du wirst dein eigener Chef! (Bild © unsplash.com)

Warum selbstständig arbeiten schon immer dein Ding war

Die Idee, Freelancer zu werden, kommt manchem erst spät. Andere wissen sofort nach der Ausbildung, dass es für sie nur diesen Weg gibt. Bei vielen zeichnet sich früh ab, dass sie nicht in die üblichen Bürojob-Strukturen passen, sondern später mal als Freelancer unterwegs sind.

10 Anzeichen, warum du ein Freelancer werden musstest

Vielleicht hat dein Verhalten deine Eltern manchmal kurz gewundert, aber im Grunde waren das alles nur Anzeichen dafür, warum du heute Freiberufler bist:

  1. Dein erstes Wort war entweder Kaffee, Deadline oder Termine.
  2. Du hast immer erstmal drei Kekse angebissen, bevor du einen gegessen hast und nanntest das mit vollem Mund: „Muff Anbebobe prüffn“.
  3. Mit deiner Kindergärtnerin hast du ausgehandelt, dass du selbst einteilst, wann du spielst, schläfst oder bastelst.
  4. Du hast keine Sandburgen sondern immer gleich ein ganzes Imperium aufgebaut.
  5. Du hast schon früh Gemüse gegessen, wenn dir alle relevanten Zahlen zur Nützlichkeit von Gemüse essen vorlagen.
  6. Bilder in Bilderbüchern ausmalen? Nicht dein Ding. Du hast immer eine ausführliche Geschichte zu jedem Bild geschrieben, die deine Großeltern nur lesen durften, wenn sie Tantiemen gezahlt haben.
  7. Monopoly war immer, ist und wird es immer sein, dein Lieblingsspiel.
  8. Du hast keinen deine Hausaufgaben abschreiben lassen und mit „unique content“ argumentiert.
  9. Im Schulpraktikum hast du nicht abgeheftet, was du abheften solltest, sondern erstmal die Ablage umstrukturiert.
  10. Die Frage „Was willst du mal werden?“ hast du mit mindestens 20 verschiedenen Ideen beantwortet. Wenn die Frage lautete „Wo willst du mal arbeiten, wenn du groß bist?“, dann waren deine Antworten: Toronto, Rio, Hongkong, Sydney, San Francisco und Rom. Aber niemals hast du gesagt „bei Firma XY im Nachbarort“.
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