Lifestyle   11.11.2019

Bloggst du schon? 5 Gründe für einen Unternehmensblog

Bloggst du schon oder überlegst du noch? Selbstständige und Unternehmen sollten bloggen. Unbedingt! Warum? Weil es eine günstige, einfach zu bewerkstelligende Möglichkeit ist, dich und deine Dienstleistung vorzustellen. Bloggend kannst du dein Unternehmen und alle Neuigkeiten drumherum präsentieren. Ein Unternehmensblog stellt Nähe zu Interessenten und Kunden her. Doch welche Gründe sprechen für einen Unternehmensblog?

Unternehmensblog

Es gibt so viele Blogs im Netz, warum solltest ausgerechnet du noch einen für dein Unternehmen erstellen? Ob das was bringt? Und ob! (Bild © pexels.com)

Grund 1: Time is Money – Bloggen geht schnell

Einen Unternehmensblog mit Neuigkeiten aus der Firma zu befüllen, dauert oft nicht lange und kann im Unternehmen selbst erledigt werden. Mit wenig Aufwand hältst du so die Firmenseiten im Internet aktuell. Allerdings sollte jemand im Team die Sache mit dem Schreiben gut hinbekommen. Wer regelmäßig neue Inhalte braucht und im Team niemanden hat, der ein Händchen für Blogbeiträge und ausreichend Zeit hat, der braucht Fachleute. Entweder du beauftragst dafür Texter oder lässt die Social Media Abteilung oder Marketing- und Öffentlichkeitsarbeitsfachleute ran.

Grund 2: Der Unternehmensblog als Social Media Thema

Social Media ist heute ein wichtiges Standbein im Marketingmix. Doch was sollst du Fans und Followern auf Facebook, Twitter, Instagram etc. erzählen? Natürlich müssen Inhalte für jeden einzelnen Social Media Kanal entsprechend der Zielgruppe aufgearbeitet werden. Wer einen Unternehmensblog betreibt, spart hier Zeit. Jeder neue Blogbeitrag ist ein Anlass für Postings auf allen Social Media Kanälen. Oft reicht es, hier den passenden Teaser einzusetzen und einen Link zu setzen. So kommen Interessenten aus den Social Media Kanälen auf deinen Unternehmensblog.

Grund 3: Schnell sein = aktuell sein

Während Pressemitteilungen schreiben aufwändig ist und es Zeit braucht, bis die Information in den Medien gestreut ist und bei Interessenten ankommt, ist Bloggen die Direktleitung zum Leser. Fotos von einer Spendenaktion fürs örtliche Tierheim: Heute gemacht, heute gebloggt und via Social Media geteilt. Schon verbreitet sich die Geschichte.

Grund 4: Selbstdarstellung im Unternehmensblog ist nicht statisch

Eine „Über uns“-Seite auf der Webseite ist meist eine feststehende Angelegenheit. Jeder Leser weiß: Da steckt viel Denkarbeit dahinter, so möchte der Dienstleister gesehen werden. Ein Unternehmensblog zeigt viel mehr davon, wie deine Firma wirklich tickt. Ein Posting über den Bürohund – verbreitet via Social Media – kann da ebenso stehen wie der erste Verkauf eines neu entwickelten Produkts. Es hängt von eurer individuellen Strategie ab, wie euer Firmenblog gestaltet und geschrieben wird. Eins steht jedoch fest: Unternehmensblogs machen Firmenwebseiten menschlicher.

Grund 5: Eigenwerbung und Nebenverdienst?

Es gibt durchaus Blogger, deren Unternehmensblog eines ihrer Standbeine ist und Geld in die Kasse spült. Wenn Nischenthemen aufbereitet werden und Knowhow vermittelt wird, kann der Blog eine Einnahmequelle sein.

Grundfreibetrag Blogger

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