21. Okt 2021 | Experten

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7 Tipps für erfolgreiches Linkbuilding

Linkbuilding ist eine Möglichkeit, um an Sichtbarkeit in der Google-Suche zu gewinnen und selbstverständlich auch, aus dem Linkaufbau noch wertvollen Traffic zu schöpfen. Allerdings kann diese Methode auch zu einer Abstrafung im Suchindex führen. In diesem Beitrag finden sich sieben Tipps, wie erfolgreiches Linkbuilding ohne Sorgen funktionieren kann.

Darum ist Linkbuilding so wichtig

Linkbuilding ist eine Maßnahme aus der OffPage-Suchmaschinenoptimierung, welche aber nur für Experten geeignet ist. Google sorgt mit Updates immer häufiger dafür, dass unnatürliche Links gefiltert, und diese dann entwertet werden. Oder es kommt sogar zu einer Abstrafung – das ist beispielsweise bei Linknetzwerken üblich. 

Gänzlich darauf verzichtet werden sollte aber nicht, denn der Ursprung des Internets sind Links und auch in Zukunft werden diese eine essenzielle Grundlage im Internet darstellen. Einfach und bequem funktioniert es, wenn man dafür externe Experten oder eine spezialisierte Agentur beauftragt. 

Bei der Recherche zu diesem Thema sind wir auf verschiedenste Artikel gestoßen, dabei auch auf diese Info-Grafik, die Linkbuilding und die wichtigsten Punkte nochmals sehr gut zusammenfasst:


(Quelle seo-galaxy.com)

#1 Grundlage: Inhalte mit Mehrwert

Inhalte mit Mehrwert bilden die Grundlage dafür, dass das Linkbuilding überhaupt passieren kann. Ein Nebeneffekt dabei ist, dass daraus auf natürliche Art und Weise bei entsprechender Sichtbarkeit weitere Backlinks völlig automatisch generiert werden. Für guten Content bedarf es eine solide Informationsdichte, Quellenangaben (beziehungsweise weiterführende Links) oder auch Infografiken.

#2 Kommentare in Blogs und Foren

Kommentare oder die Beteiligung in Blogs und Foren kann dabei helfen, dass Traffic auf der eigenen Website generiert werden kann. Allerdings sollten die Beiträge niemals nur nach Spam aussehen, sondern auch einen Mehrwert zur Verfügung stellen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Beitrag gelöscht wird.

Zudem wird auch die Marke beschädigt, wenn außerhalb des Kontextes Links in die Kommentarsektion gepostet werden. Ein Link kann beispielsweise dann platziert werden, wenn es die Diskussion bereichert oder wenn der Webmaster dies aufnehmen kann, um daraus weiterführende Inhalte zu schaffen.

#3 Als Gastautor tätig werden

Regelmäßiges kommentieren kann tatsächlich dabei helfen, dass daraus eine Personal Brand kreiert wird. Dadurch könnte es auch dazukommen, dass danach gefragt wird, ob nicht vielleicht ein Gastartikel veröffentlicht werden soll. Konkurrenten werden darüber zu Linkpartnern. 

#4 Gewinnspiele für zusätzliche Links

Gewinnspiele sind eine weitere Möglichkeit, um Links zu generieren, wobei sich der finanzielle Einsatz schnell auszahlen kann. Es müssen jedoch aber auch keine teuren physischen Produkte sein, denn dies kann genauso gut auch mit digitalen Produkten geschehen.

Gewinnspiele bringen die nötige Aufmerksamkeit und stoßen teilweise so ein Dominoeffekt an. So kann es passieren, dass dann beispielsweise Deal- oder auch Facebook-Seiten auf das Gewinnspiel Aufmerksam machen, woraus anschließend Traffic generiert wird (zusätzlich kommt es zu einem Social-Signal).

#5 Link-Assets anbieten

Unterschätzt wird auch die Möglichkeit, welche sich zum Beispiel aus Online-Tools ergibt. Der eigenen Zielgruppe kann ein nützliches Tool bereitgestellt werden – wie beispielsweise ein Rechner für BMI, Versandverpackungen oder ähnliches.

Andere Seiten werden dieses Tool als „nützliches Extra“ automatisch auch verlinken, da dies eine weiterführende Information darstellt, welche dem Leser hilft. Bei den Tools kann sich kreativ entfaltet werden.

Große Unternehmen wie Hubspot bieten einen kostenlosen Generator für E-Mail-Signaturen, andere wiederum bieten ein kostenloses eBook an mit Tipps und Tricks. Grenzen sind in diesem Bereich keine gesetzt.    

#6 Agentur beauftragen

Erfolgreiches Linkbuilding bedeutet, dass in Erfahrung gebracht worden ist, welche Schritte notwendig sind und auf welche Details geachtet werden sollte. Dafür ist ein tiefer Einblick in die Materie notwendig, welchen kein Unternehmer in Erfahrung bringen kann, ohne dass darunter das eigentliche Tagesgeschäft leidet. Das Linkbuilding ist nämlich sehr umfangreich.

Eine Agentur zu beauftragen kann in diesem Zusammenhang sehr sinnvoll sein, zumal diese Agentur zugleich auch die passenden – qualitativen – Webseiten liefern kann, um das eigene Linkprofil zu stärken. In der Regel verfügen diese Dienstleister über einen Link-Marktplatz oder über einen Vollservice mit entsprechenden Vorgaben.

#7 Sponsorings zusagen

Es ist auch stets ein Vorteil, wenn Sponsorings zugesagt werden, denn damit kommt die Marke (und damit auch die Website) in den Vordergrund. Selbst für einen kleinen Blogger ist es möglich, diese finanziellen Mittel zu stemmen.

Im örtlichen Vereinssport kann das eigene Logo bereits für wenig Geld platziert werden, hierbei liegen die Kosten bei rund 200 Euro. Im Bereich E-Sport liegen sie ebenfalls in diesem Bereich, jedoch aber nur in den kleinen Turnieren.

Die Turnierportale und möglicherweise auch jeder, der darüber berichtet, könnte einen Link zur eigenen Website setzen und damit Links generieren. Allerdings sollte stets die Themenrelevanz hergestellt werden. 

Wer über starke finanzielle Mittel verfügt könnte sogar darüber nachdenken, großflächig in den Profi-Sport einzusteigen, jedoch sind die Kosten für eine Platzierung zum Beispiel auf einem Formel 1 Auto nicht günstig. Kleine Teams könnten einer Platzierung auf dem Auto ab 50.000 Euro zur Verfügung stellen, dies werden die Teams dann entsprechend auch auf ihren Kanälen veröffentlichen – daraus werden ebenfalls Links generiert.

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, um erfolgreiches Linkbuilding zu betreiben. Dafür muss man stellenweise aber auch kreativ sein oder über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen. Wichtig ist aber, dass ein natürlicher Linkaufbau geschehen sollte – Übertreibungen sind in diesem Bereich schädlich. Der Kauf von Links kann in der Buchhaltung auch als Werbekosten deklariert werden.

(Photo by Elisa Ventur on Unsplash)