Organisation   22.8.2017

Content Marketing planen in 5 Stationen

Viele Startups beginnen ihren Auftritt im Netz damit, irgendwelche Inhalte auf ihren Blogs und Social Media Kanälen einzupflegen. Das ist keine gute Marketingstrategie, Content Marketing planen ist der bessere Weg. Konkrete Planung erleichtert es, die Inhalte zusammenzustellen, die wirklich zum Unternehmen passen. Es hilft außerdem dabei, dem Plan mit weniger Zeit- und Ressourcenaufwand zu folgen, als wenn man einfach nur ausprobiert. Keine Frage: auch Ausprobieren ist Teil des Prozesses. Aber wer sich beim Start des Webauftritts bereits ein Konzept zugelegt hat, der kann oft wie auf Schienen fahren, statt nur nach dem Weg zu suchen.

Von Station zu Station dein Content Marketing planen

Ein guter Workflow im Content Marketing ist wie ein Fahrplan, an den sich alle halten: reibungslos. Das erfordert aber eine sichere Weichenstellung. Selbstständige sind gewissenhafte Schrankenwärter ihres Business und sollten es auch beim Content Marketing sein. Losgehen sollte es aber erst, wenn klar ist, wohin die Reise gehen soll.

Content Marketing planen

Content Marketing planen – mit diesen 5 Stationen zum perfekten Content Marketing Plan

Erster Halt: Was sind deine Ziele?

Du kannst deine Inhalte nicht planen, wenn du nicht weißt, was du durch sie erreichen willst. Daher ist die erste Station immer ein Stopp an dem du dir deine Wunschkunden und Zielgruppen nochmal genau visualisierst. Dann überlege dir: Was willst du diesen Personenkreisen mitteilen, wie sollen sie idealer Weise darauf reagieren.

Zweiter Stopp: Umsetzbarkeit prüfen

Die Reiseroute sollte nicht mit zu kurzen Umsteige- oder zu langen Wartezeiten sein. Also schau dir an:

  • wieviel Zeit du hast.
  • wieviel Manpower du zusätzlich einsetzen/dazu buchen kannst.
  • wie hoch dein Budget ist.
  • und welche Vorgänge du automatisieren kannst.

Dritter Stopp: Hauptbahnhöfe, die wichtigsten Knotenpunkte

Der erste Content, den du einstellst, muss gleich die richtig wichtigen Themen treffen. Deine potenziellen Kunden suchen hochwertigen Inhalt, der ihnen einen Nutzen bringt. Wenn du dann noch Zusatznutzen versprichst ist auch ein Anreiz z.B. zur Registrierung für deinen Unternehmensnewsletter gegeben.

Vierter Stopp: die Anschlussverbindung erwischen

Content entsteht im Prinzip wie ein Mindmap oder ein Streckennetz. Zunächst sind da die Hauptknotenpunkte, dann werden Zwischenhalte, Querverbindungen und neue Linien eingerichtet. Von der Bedarfshaltestelle bis zum Nebengleis: alles mit der Bahn erreichbar. Für deine Inhalte bedeutet das: Wenn du die großen Themen behandelt hast, dann schau, was dort in der Nähe liegt und auch noch einen Anschluss braucht: Vororte, Kleinstädte, Sehenswürdigkeiten. Was interessiert deine Zielgruppe außerdem noch, rund um die Themen, mit denen sich deine Firma befasst?

Fünfter Halt: Die Fahrt endet nicht hier

Hast du ein Klientel, das lieber Schnellzug fährt und eines, dem du mit der Dampflock die Panoramaroute zeigen kannst? Dann lohnt es sich bereits, den Newsletter für verschiedene Kundengruppen zu individualisieren. Je mehr Ausflugsziele, also Inhalte, dein Angebot umfasst, umso breiter kannst du streuen. Ist erstmal ein gut vernetzter Content auf deinen Seiten aufgebaut, dann lohnen sich zum Beispiel zusätzliche Werbeschaltungen erst richtig.

Content Marketing planen und den Content aufbauen, das geht nicht von jetzt auf gleich. Du musst diesem Teil deines Business durchaus Aufmerksamkeit widmen. Aber dann: Gute Fahrt!

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