Marketing   08.3.2018

Dein Profil: Wie wichtig ist das Foto auf Xing?

Auf deinem Xing Profil geht es um Business, Projekte, alte und neue Jobs. Das Foto auf Xing muss also eines sein, das in den Businesskontext passt.

Anders als auf Social Media Plattformen, bei denen sich privat und beruflich vermischen, darf das Foto auf Xing keinen privaten Touch haben. Es sollte weder aussehen, als sei es in der Freizeit aufgenommen worden, noch dürfen Kinderköpfe, Hundeschnauzen oder Biergläser mit ins Bild ragen. Kein Sonnenhut, kein Surfbrett, auch kein schwarz-weiß Foto aus der Kindheit oder sonst ein Spaßbild. Auch die Schrankwand Eiche rustikal im Hintergrund kommt bei Recruitern weniger gut an. Einzige Ausnahme: Du bist Tischler und hast sie selbst gebaut. Aber auch dann solltest du dir überlegen, ob so eine Darstellung in deiner Branche üblich ist.

Foto auf Xing

Foto auf Xing – es sollte seriös und professionell wirken!

Dein Foto auf Xing: professionell

Dein Foto auf Xing ist so etwas wie ein Bewerbungsbild. Auf Xing willst du dich auf einer professionellen Ebene vernetzen, neue Projekte akquirieren, gute Jobangebote bekommen oder mit deiner Expertise glänzen.  Dein Foto auf Xing zeigt, wie ernst du dieses Vorhaben nimmst.

Lächeln darfst du natürlich trotzdem. Nein, du solltest es sogar. Ein freundliches Bild lässt dich sympathisch wirken. Auch hier natürlich wieder: Es kann Ausnahmen geben, Branchen in denen generell ernst geguckt wird und ernst gucken können, Teil des Portfolios sein: Aber welche sind das?

Ein Click und weg

Warum das professionelle Bild bei Xing so wichtig ist, ist offensichtlich: Dein Profil mag toll sein und zu einer spannenden Stelle passen, aber mit einem Click bist du weg und aus dem Bewusstsein des Personalagenten oder eines möglichen Auftraggebers verschwunden. Und dafür reicht der vage Eindruck, dass du dein Profil nicht wirklich ernst meinst, weil das Foto nach Knipsbild aus dem Urlaub aussieht.

Wie alt ist dein Profilbild?

Zur regelmäßigen Aktualisierung deiner beruflichen Online-Profile gehört auch, das Bild darauf abzuchecken, ob du ihm noch ähnlich siehst. Es ist für dein Gegenüber irritierend, wenn man sich zu einem Business-Meeting trifft und du einfach ganz anders aussiehst, als auf dem Bild. Das bedeutet nicht, dass jede neue Brille und jeder neue Haarschnitt gleich auch neue Profilbilder nach sich zieht: aber alle drei bis vier Jahre mal über das Bild nachzudenken und gegebenenfalls ein neues anfertigen zu lassen, ist eine gute Idee.

Tatsächlich ist auch der Stil der Profilbilder immer ein wenig im Wandel. Mit einem neuen Foto von einem guten Fotografen bist du auch diesbezüglich auf dem neusten Stand.

Dein Bild, deine Bildrechte?

Dass Du einen Fotografen für die Aufnahme eines professionellen Portraits von dir bezahlt hast, heißt nicht automatisch, dass du mit dem Bild tun kannst, was du willst. Fotos unterliegen dem Urheberrecht.

Du kannst aber schon bei Auftragserteilung klären, welche Rechte am Bild du gerne erwerben möchtest. Das ist für Fotografen keine ungewöhnliche Frage, denn Bewerbungsbilder werden schon längst nicht mehr nur auf papierene Bewerbungsunterlagen geklebt. Viele benötigen die Rechte für Online-Nutzung. Besser jetzt ein paar Euro mehr ausgeben, als später Ärger wegen Rechteverletzungen bekommen.
Zur generellen Frage nach Online-Nutzung solltest du dich zusätzlich erkundigen, wie der Fotonachweis formuliert sein sollte. Wie will der Fotograf in den Bilddaten genannt werden, reicht z.B. „Foto: Müller“ oder sollte da mehr stehen?

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