Gründung   31.10.2018

In den USA Geschäfte machen

Den deutschen Markt kennst du. Wie wäre es, deine Dienstleistungen und Technologien auch in den USA anzubieten? Für Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche gibt es die Möglichkeit, Förderung für die ersten Schritte für die USA Geschäfte zu erhalten.

USA Geschäfte

Geht das? In den USA Geschäfte machen, wenn man nur ein kleines Unternehmen in Deutschland hat? Aber sicher! (Bild © unsplash.com)

In den USA Geschäfte machen? Mit der Firma im Silicon Valley präsent sein – für viele ein absoluter Wunschtraum. Aber wie kommst du an gute Kontakte, Geschäftspartner, Kunden? Wie könnte so ein Standbein in Übersee ausschauen? (GSVA) heißt das Förderprogramm, dass es Start-ups aus Deutschland ermöglicht, sich für drei Monate den US-Markt anzuschauen. Es ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und somit ein Partnerprogramm der Gründungsförderung EXIST – also sozusagen der Austauschschüler.

Pro Quartal können bis zu vier Firmen in dem Programm vertreten sein. Die, bei denen sich in den USA gute, konkrete Marktchancen ergeben, haben die Möglichkeit auf Verlängerung.

Crashkurs USA Geschäfte: was sind die Voraussetzungen?

Bewerben können sich nur Firmen die sozusagen Silicon Valley-Potenzial haben und das ist ausschließlich die Kommunikationstechnologie und Informationstechnologiebranche. Damit deine Firma überhaupt beim Auswahlverfahren mitmachen darf, müssen allerdings noch ein paar andere Punkte erfüllt sein:

  • Die Firma sollte nicht älter als drei Jahre sein. Sie wurde in Deutschland gegründet.
  • Ihr braucht einen Businessplan, in dem Wachstums- und Internationalisierungsabsichten plausibel dargelegt sind.

GSVA-Teilnahme: Was hast du davon?

  • Unterbringung und Reisekosten zahlst du bzw. die Firma selber. Das Programm deckt die Kosten für Visabeantragung und hilft bei der Beantragung.
  • Vor Ort nehmen die Vertreterinnen und Mitarbeiter der teilnehmenden Firmen an einem dreitägigen Kick-Off-Workshop teil, dann kann es richtig losgehen.
  • Büroräume, Konferenzräume und IT-Grundausstattung werden gestellt.
  • Mentorinnen und Coaches kümmern sich um die Teilnehmenden. So entstehen Kontakte am Markt zu potenziellen Partnerinnen und Kunden.
  • Das US-amerikanische Fundraising wird vorgestellt und vermittelt, wie das geht.
  • Die Teilnehmenden werden auf Networking-Veranstaltungen eingeladen, auch hier geht es wieder darum, Kontakte zu knüpfen.
  • Das GSVA-Expertenteam diskutiert auch vor Ort mit den Teilnehmenden die Expansionspläne und wie der Prozess voran kommt.
Verwandte Artikel

Das könnte dich auch interessieren

3 Gründe, warum flache Hierarchien in Unternehmen sinnvoll sind
Gründung

3 Gründe, warum flache Hierarchien dem Unternehmen nutzen

Flache Hierarchien bedeuten kurze Entscheidungswege, direkte Kommunikation und motiviertere Mitarbeiter. Bei flachen Hierarchien kommt ein Unternehmen mit weniger Vorgesetzten aus. …
Gründung

3 Veranstaltungen, die man als Startup nicht verpassen sollte

Messen, Tagungen, Branchentreffen: Eine Fülle von Veranstaltungen richtet sich an etablierte Firmen und Startups. Gründer haben es erstmal schwer, die …
Schutz gegen Einbrecher: Wie sicher ist dein Homeoffice?
Organisation

Schutz gegen Einbrecher – wie sicher ist Dein Homeoffice?

Der Schutz gegen Einbrecher ist nicht nur für Dein Zuhause äußerst wichtig. Auch Dein Homeoffice gehört zu Deinem persönlichen Lebensbereich, …

Privat: Billomat 60 Tage kostenlos testen

Mit der Anmeldung akzeptierst du die AGB.

Newsletter
Newsletter
Kontakt
Folge uns
Deine Einstellungen zu Cookies für diese Website:

Wähle selbst aus, welcher der nachfolgenden Cookies die Website verwenden darf. Du kannst diese Einstellungen jederzeit wieder über unsere Datenschutzbestimmungen ändern.

Ändere deine Cookie-Einstellungen mit dem Schieberegler:
Notwendig
Notwendig
Statistik
Statistik
Komfort
Komfort
Targeting
Targeting