Marketing   22.9.2016

Die 7 Gebote der Suchmaschinenoptimierung: So viel SEO muss sein

Immer wieder Gebote und Verbote, Warnungen und Prophezeiungen, Unkenrufe und Versprechungen: Manchmal kommt es einem aus den Ohren heraus. Wir wissen das und verstehen es gut! Und trotzdem geht es manchmal nicht anders: Ein paar Basisregeln müssen leider sein. Mindestens dann, wenn man sein Unternehmen unter den ersten Suchergebnissen auf Google & Co. wiederfinden will. 7 Gebote der Suchmaschinenoptimierung sind es, die als Mindestanforderung dabei unterstützen – wir helfen dabei, sie kennenzulernen.

„Du sollst…“ – Die 7 Gebote der Suchmaschinenoptimierung

1. SEO-Gebot: Google macht die Regeln

7 Gebote der Suchmaschinenoptimierung

Wem nützt eine Website, wenn sie von potenziellen Kunden oder Partnern im Internet nicht gefunden wird? Für ein besseres Ranking bei Google und Co. sollte man sich deshalb mit Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen.

Du sollst nicht anders handeln, als Google es sich ausgedacht hat. Google ist bekannt dafür, seine Suchmaschinen-Algorithmen immer wieder zu ändern. Aber immerhin verrät das Unternehmen darüber hinaus den Webmastern, wie man gut miteinander auskommen kann: Googles Richtlinien für Webmaster sollte man zu Beginn aller SEO-Maßnahmen immer als Erstes zurate ziehen.

2. SEO-Gebot: Ohne Keywords geht es nicht

Du sollst wissen, mit welchen Suchbegriffen deine Zielgruppe dich finden soll. Und das bedeutet: Zu jeder SEO-Maßnahme gehört die Keyword-Analyse. Für welche Keywords ist deine Website bislang optimiert? Für welche Keywords sollte sie (stattdessen) optimiert werden? Welche Keywords nutzen deine Zielgruppen als Suchanfrage? Mit welchen Keywords lassen sich deine Mitbewerber finden? Der Keyword-Planer von Google ist eines der kostenlosen Tools, die dir im Internet zur Verfügung stehen, um diese Fragen zu beantworten.

3. SEO-Gebot: Meta-Angaben nutzen

Du sollst nicht denken, Meta-Angaben werden unwichtiger. Es wird zwar an manchen Stellen gemunkelt, Angaben wie Meta Descriptions und Seitentitel seien irgendwie altmodisch. Aber diese Hintergrundinformationen werten Suchmaschinen nach wie vor aus und zeigen sie in den kurzen Ausschnitten innerhalb ihrer Suchergebnis-Listen auch an. Und wenn der Suchende schnell in der Übersicht der Ergebnisse erkennen kann, was er auf deiner Seite finden wird, lockt ihn das zusätzlich zu dir.

4. SEO-Gebot: Seiten strukturieren

Du sollst dran denken: Ordnung ist das halbe Leben, auch im SEO-Business. Eine gute Seitenstruktur macht deine Website übersichtlicher für Besucher – aber sie ist auch aus SEO-Gründen wichtig und gehört deswegen in die Gebote der Suchmaschinenoptimierung: denn Suchmaschinen honorieren sie mit erfreulichen Rankings.

5. SEO-Gebot: Vermeide doppelten Content

Du sollst dieselben Inhalte nicht mehrfach ins Internet stellen. Einem Inhalt sollte stets genau eine URL zugeordnet sein. Stichwort hierbei: Unique Content. Tauchen Inhalte mehrfach im Internet auf, gefährdet das ein gutes Suchmaschinenranking, auch wenn das innerhalb deiner eigenen Seitenstruktur passiert.

6. SEO-Gebot: Website für Mobilgeräte optimieren

Du sollst dran denken, dass wir nicht mehr im Jahr 2005 leben. Und das bedeutet: Inzwischen haben mobile Endgeräte den stationären Computer bei der Nutzung des Internets bereits überholt. Websites, die sich nicht automatisch an das jeweilige verwendete Gerät anpassen, wirken damit wie schwerfällige Dinosaurier und berauben sich selbst ihrer Relevanz. Das wissen auch Suchmaschinen und zeigen sie mit nachrangiger Priorität an.

7. SEO-Gebot: Seitengeschwindigkeit erhöhen

Du sollst das Internet nicht ausbremsen, sonst bremst das Internet dich aus. Das ist natürlich vollkommen polemisch formuliert, aber es steckt Wahrheit dahinter: Google will seinen Nutzern Suchergebnisse anzeigen, mit denen sie wirklich zufrieden sein werden. Und lahme Enten machen nicht zufrieden – also zeigt Google sie ungern an. Aber der Konzern ist großzügig und bietet dir gleichzeitig die Möglichkeit, mit seinem hauseigenen Tool PageSpeed Insights herauszufinden, welche Elemente deine Seite verlangsamen. Nutz das Angebot und maximiere die Ladegeschwindigkeit deiner Onlinepräsenz.

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