Gründung   10.2.2017

In 10 Schritte zum erfolgreichen Corporate Blog

Ein gut gemanagtes Corporate Blog kann dein Unternehmen bekannter machen. Wo die Inhalte stimmen und der Stil passt, kommen die Leser immer wieder zurück. Was musst Du dafür tun? Bloggen kann ein Weg sein, potenzielle Kunden zu erreichen und den Web-Auftritt deines Unternehmens mit Leben und Inhalt zu füllen.

In 10 Schritte zum erfolgreichen Corporate Blog

1. Konzept haben und durchhalten

Einen Plan haben, statt einfach drauf los zu schreiben, hilft. Was willst du kommunizieren? Ist gut, wenn du das weißt.

2. Kenne deine Zielgruppe

Wer soll das lesen? Auch das ist eine Überlegung wert. Denn auf die Zielgruppe kommt es an, wie du dein Blog befüllst. Allerdings können wirklich gute Blogs auch Fans haben, die sich für das Produkt gar nicht interessieren sondern den Stil der Postings mögen und deshalb gerne mitlesen.

3. Bei guter Führung

Nach anfänglichem Viel-Posten passiert auf dem Blog seit Monaten nichts? Das wirkt, als sei in der Firma nichts los oder als hättest du das Interesse verloren. Wer ein Firmenblog führt, der muss es gut führen: regelmäßige Postings – und wenn es nur einmal im Monat ist – sind absolut notwendig.

In 10 Schritten zum erfolgreichen Corporate Blog

Ein erfolgreicher Corporate Blog benötigt ein Konzept, interesante Inhalte und Ressourcen. (©  Rawpixel.com – Fotolia.com)

4. Biete interessante Inhalte

Es muss auch was drin stehen, damit dein Corporate Blog erfolgreich wird, ist oder bleibt. Interessante Inhalte lieferst du nahezu automatisch, wenn du die Blog-Themen in deinem Unternehmen findest. Was ist bei euch los, dass man erzählen kann? Es hängt vom Konzept ab, aber hier geht es nicht nur um neue Produkte, die du auf den Markt bringst. Interessant kann auch sein, dass gerade ein Schülerpraktikant in eurer Werkstatt erste Erfahrungen im Berufsleben sammelt.

5. Authentizität

Erfolgreiche Blogs sind authentisch im Stil und bei den Inhalten. Echt sein. Das ist der Stil, der am leichtesten durchzuhalten ist. Das sollte also nicht so schwer sein.

6. Die Sprache der Zielgruppe

Deine Blog-Texte sollten dennoch sprachlich auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Dazu gehört schon die Ansprache: du, Sie oder man? Wie gehst du sprachlich mit Kunden um? Das sollte sich im Blog widerspiegeln, denn schließlich willst du hier auch potenzielle Kunden anziehen. Wer ein Lifestyle-Produkt vertreibt, spricht anders mit seiner Klientel als ein Anlageberater.

7. Mut zu originellen Ideen

Ja, es darf auch mal ein ganz anderer Text sein. Nur so.

8. Werbung in eigener Sache

Die Leser finden sich nicht von alleine ein, nicht alle jedenfalls. Daher musst du darauf hinweisen, dass es das Blog gibt. So viel Aufwand ist das nicht: Blog-Inhalte sind auch gute Newsletter-Inhalte. Wer ein Corporate Blog erfolgreich füllt, kann alle Postings auch auf den Social Media Kanälen der Firma teilen und so mehr Reichweite auf Facebook und Co. erzielen und auch dort für Traffic sorgen. Es greift also im Idealfall alles ineinander.

9. Gut vernetzt sein

Eine Blogroll sieht man nicht mehr überall, aber das Prinzip dahinter ist: auf andere hinweisen, deren Blog und Inhalte man für gut und wichtig hält. Für Selbstständige lohnt es sich, in Sachen Firmenblog auch mal über den Tellerrand zu schauen. Du kannst auf den Social Media Kanälen deines Unternehmens auch mal Beiträge von anderen Firmen teilen oder auf Veranstaltungen und interessante Fachzeitschriftenartikel hinweisen. Das klingt jetzt erstmal nach einem Social Media Tipp. Ist es auch. Aber dein Blog ist Teil deiner Social Media Strategie, denn dort liegen wichtige Inhalte, mit denen du arbeitest.

10. Feedback und Kommentare

Wer Kommentare zulässt, muss Blog Kommentare moderieren. Die Community kann aber ein wertvoller Teil deines Blogs sein, weil sie zusätzliche Inhalte liefert. Hier hast du unter Umständen auch ein Feedback zu deinen Angeboten und Produkten.

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