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Wertvolle Tipps für Gründer: Diese Finanzierungsangebote bieten langfristige Sicherheit

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Ein neues Unternehmen oder die lang erhoffte Selbstständigkeit bedeuten für viele Gründer zunächst, ihr finanzielles Leben umzustrukturieren. Die Firma steht nun im Mittelpunkt und private Reserven werden zunächst für das Wachstum der Unternehmung aufgebraucht. Vor allem wenn Investoren fehlen, vergessen viele Gründer das Sparen. So sichern sich junge und erfahrene Unternehmer am besten langfristig ab.

Finanzierungsangebote
In diesem Beitrag verraten wir Dir, wie Du als Gründer langfristig sparst. (Bild © unsplash.com)

Die Gründung eines Unternehmens ist ein echter Kraftakt, sowohl fachlich als auch finanziell. Die Planungsfehler in Budget und Absicherung beginnen oft bereits im Gründungsjahr und werden mit dem Businessplan gemeinsam in die neue Normalität übernommen. Doch die Finanzierung eines Unternehmens sollte nicht zu Lasten der persönlichen Ersparnisse gehen.

Wie finanziere ich mein Gründungsjahr am besten?

Auch wenn sie nicht in jedem Gründungsszenario möglich ist, sollte das oberste Gebot der Gründung eines Unternehmens sein, private und berufliche Finanzen von Anfang an auseinanderzuhalten. Es ergibt daher Sinn, auf eine Mischkalkulation aus eigenem Vermögen und Fremdvermögen zu generieren. Dazu müssen Gründer Kreditinstitute, private Investoren und Kreditgeber von ihrer Idee überzeugen.

Der Businessplan ist zunächst das Mittel der Wahl, um einen Ausblick zu geben, wie und in welchem Umfang sich die Unternehmung monetarisieren wird. Rund ein Drittel der Startfinanzierung sollte von den Gründern selbst eingelegt werden, beispielsweise direkt in das Startkapital der Firma. Investoren und Förderer, beispielsweise die renommierte KfW Bank, die zahlreiche Förderkredite für Gründer vergibt, entscheiden, mit welcher Summe sie sich beteiligen möchten. Dabei gilt es vor allem auf die Konditionen zu achten, zu denen Darlehen und Kredite angeboten werden. Zu hohe Rendite für den Kreditgeber bedeuten bei schleppend anlaufenden Unternehmungen schnell ein finanzielles Verlustgeschäft für das Unternehmen.

Eigenkapital ansparen und investieren

Um Eigenkapital zu erzeugen, welches für die Gründung eines Unternehmens verwendet werden kann, haben sich langfristige Anlagen bewährt. Eine hervorragende Auswahl von Spar- un Investmentprodukten findet sich bei WeltSparen, dem führenden Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte. So lohnt sich beispielsweise das Anlegen in einen ETF-Sparplan oder in WeltInvest ETF-Portfolios vor allem, wenn in rund 10 Jahren oder mehr gegründet werden soll. Junge Menschen können sich so kostengünstig zu guten Konditionen auf die Selbstständigkeit vorbereiten.

Natürlich wird ein finanzielles Ruhekissen nicht nur im Rahmen der Gründung benötigt, sondern sichert den Unternehmer auch persönlich ab. Eine Altersvorsorge beispielsweise sollte immer geschaffen und sicher eingelegt werden. Der Erfolg eines Unternehmens ist von vielen Faktoren abhängig und nur wenige haben die Gründer selbst in der Hand. Ein sich ständig verändernder Markt, weltweite Krisen und unvorhergesehene technische Weiterentwicklungen können dem Unternehmen schaden. Die Gründer sollten in einer solchen Krisenlage ihre Altersversicherung nicht einbüßen. Darum eignen sich Besitz und Liegenschaften nur mäßig für eine solche Absicherung. Die Investition in ETFs mit den Riester- und Rürup-Angeboten von WeltSparen bietet eine gute Grundlage für eine Altersvorsorge. Aber auch mit dem Sparen auf Tagesgeldkonten und der Anlage von Festgeld können Sparer sich ein Vermögen aufbauen.

Anlagen schaffen als Unternehmen

Nicht nur Privatpersonen können in Anlageprodukte investieren. Auch für Unternehmen werden Sparpläne und einfache Produkte angeboten. Das sogenannte Firmenfestgeld oder Business Festgeld wird beispielsweise aus dem Unternehmensbudget über einen Zeitraum von üblicherweise 1 bis 5 Jahren in Anlagen investiert. Der Zinsertrag oder die Rendite fließen nach der Laufzeit direkt zurück in das Firmenvermögen. Bereits ein hervorragendes Geschäftsjahr kann genügen, um Vermögen zu schaffen, das in diesen risikoarmen Anlageprodukten arbeiten kann.

Investitionen in andere Unternehmen und Produkte und Marken Dritter sind ebenfalls eine Möglichkeit, als Unternehmen zu wachsen. Die Verhandlungen rund um Investitionsangebote erfordern jedoch nicht nur das richtige Gespür, was aktuell am Markt gefragt ist, sondern auch ausführliche Verhandlungen mit den Geschäftspartnern. Junge Unternehmen und unerfahrene Gründer sollten sich an diese Praxis erst dann heran trauen, wenn das eigene Firmenvermögen sicher aufgebaut und robust mit Umsätzen unterfüttert ist.

Durch intelligente Buchhaltung Konten trennen

Einzelunternehmer und Gründer sehr kleiner Unternehmen verzichten oft zu Beginn auf professionelle Buchhaltung. Sie glauben daran, dass sich geringe Umsätze von Unternehmen und Privatanschaffungen spätestens über die Steuer trennen lassen. Diese Rechnung haben sie jedoch ohne die gesetzlichen Vorgaben gemacht, die Geschäftskonten anders behandeln als Privatkonten. Gerät beispielsweise der Unternehmer privat in Schwierigkeiten, können seine Bankkonten gepfändet werden. Das Unternehmenskonto hingegen ist geschützt, solange nicht das Unternehmen, sondern der Gründer, Schulden generiert hat. Andersherum kann das Unternehmen insolvent gehen, ohne dass dies das Privatvermögen des Gründers belastet, wenn die Finanzen sauber getrennt sind.

Privat genutzte Sparprodukte, Tagesgeldkonten und fest angelegte Altersvorsorge müssen in der Buchhaltung strikt von den geschäftlichen Umsätzen getrennt werden. Dazu genügt bereits die Nutzung verschiedener Bankkonten, wenn die beruflichen Umsätze korrekt verbucht werden. Das lohnt sich schon vor der Umsatzsteuerpflicht, beispielsweise für Aufstocker die mit wenig Kapital arbeiten, denn auch Institutionen wie das Jobcenter tasten im Notfall nie die Firmenkonten an, wenn die Trennung klar ist.

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