Marketing   13.1.2020

Selber fotografieren für Blogs und Social Media

Selber Fotografieren für Blogs oder für Social Media, zum Beispiel deinen beruflichen Facebookauftritt, hat Vorteile: Auf dem Bild ist, worum es geht und du musst keine Stockfotos verwenden. Aber unüberlegte Schnappschüsse mit dem Smartphone oder einer Digitalkamera sind nicht unbedingt gute Fotos. Als Fotografin oder Fotograf deiner eigenen Bilder hilft es, wenn du dir Grundlagen aneignest und Anfängerfehler vermeidest. Was du beachten musst, erfährst du in diesem Artikel.

Selbst wenn du Fotografie-Laie bist, kannst du sehr viel richtig machen. Aber du kannst die Besucher deines Internetauftritts auch mit schlechten Bildern langweilen oder gar abschrecken. Ein paar Grundlagen zu Kameratechnik, Bildkomposition und so weiter solltest du beim Fotografieren für Blogs kennen und beachten.

fotografieren für blogs

Wenn Du für Deine Blogbeiträge oder Social Media selbst Fotos machen möchtest, solltest Du Dich erst ein bisschen mit Deiner Kamera beschäftigen und Dir Gedanken darüber machen, was Du wie in Szene setzen kannst (und darfst!). (Bild © unsplash.com)

Kennst du die Gerätefunktionen?

Einfach nichts verstellen, das du noch nicht verstanden hast? Das wäre eine gute Strategie, wenn du nichts dazu lernen möchtest. Kameras können heute tausend tolle Dinge. Natürlich lernt man auch durch rumprobieren. Und natürlich hast du ein Handbuch zu deinem Fotoapparat erworben, das du selbstverständlich von vorn bis hinten gelesen hast. Oder versucht hast, es zu lesen? Noch nicht dazu gekommen bist? Aber du weißt noch, wo du es hingelegt hast? Nachschauen hilft. Und sei es nur, um die Funktion zu finden, mit der du alles auf die Werkseinstellung zurücksetzen kannst. Am besten, du beschäftigst dich mit deiner Kamera, wenn du nicht gerade ein ganz bestimmtes Bild brauchst. Wenn du dich lieber von jemandem beraten lässt, der mehr davon versteht: Fotofachgeschäfte aber auch Volkshochschulen und andere Anbieter haben regelmäßig Kurse zu Fotografie-Grundlagen im Programm.

Blitz aus!

Der in die Kamera integrierte Blitz reicht nur wenige Meter weit zum Ausleuchten des Raums vor der Linse. In großen Räumen ist er sinnlos. Für Dinge, die weit weg sind, ist er sinnlos. Oft klappen Kameras im Automatikmodus einfach so den Blitz auf. Denk daran, bevor du den Auslöser drückst. Wenn es nicht blitzen soll, kannst du das wahrscheinlich mit einem anderen Automatik-Programm unterdrücken oder du änderst individuell Belichtungszeit und ISO-Wert für das Bild. Das wäre dann aber schon was für Fortgeschrittene. Also vielleicht wirklich mal einen Kurs besuchen?

Was ist deine Perspektive?

Was auf dem Bild wichtig ist, ist in der Mitte und vorn? Nein, muss nicht. Fotos können einen ganz eigenen Stil haben. Du musst dich nicht gleich vor deinem Motiv im Straßenstaub wälzen, aber mal in die Hocke gehen oder auf eine Leiter steigen, um ein Bild aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu bekommen, kann spannende Fotos für dein Blog oder für Social Media Aktivitäten bringen.

Vorsicht beim Veröffentlichen von Fotos

Übrigens: Auch bei selbstgemachten Fotos musst du bedenken, ob du sie veröffentlichen darfst. Unter Umständen hast du gar nicht alle Rechte (dabei geht es nicht um das Urheberrecht). Du bist der Urheber. Aber wenn zum Beispiel Personen darauf sind oder du auf einem Privatgelände fotografiert hast, musst du eventuell vorab klären, ob eine Veröffentlichung in Ordnung ist.

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