Finanzen   02.6.2016

Geld verdienen: 5 clevere Einnahmequellen für Blogger

In Blogs steckt Herzblut, Zeit, Liebe, Geld, Talent, Fleiß und vor allem eine ganze Menge Know-how. Bloggen ist Arbeit. Und mit dieser Arbeit lassen sich auch Einnahmen erzielen.

Du kannst als hauptberuflicher Blogger angestellt sein oder dein Blog als Werbeplattform für dich selbst sehen, weil  du es als Selbstständiger für deine Firma schreibst. Aber viele betreiben Blogs neben einem anderen Beruf. Und für alle Blogs gilt: Schön, wenn es Einnahmequellen für Blogger gibt.

5 Einnahmequellen für Blogger

Diese 5 sind relativ leicht umsetzbar:

Google AdSense: Bei AdSense musst du dich nicht selbst um Werbeanzeigen kümmern, sie werden automatisch angezeigt und danach ausgewählt, was thematisch auf deinem Blog geschieht. Abgerechnet wird nach Klicks auf diese Anzeigen und es hängt ein wenig vom Themengebiet ab, wie viel AdSense am Ende vom Umsatz an dich ausschüttet. Mehr verdient, wer AdSense nicht nur in sein Blog einbaut, sondern sich auch um Optimierung kümmert, damit wirklich die Anzeigen gezeigt werden, die die Leser auch interessieren.

In Blogs steckt viel Kopfarbeit, Energie und Zeit: Damit auch monetär etwas damit erreicht wird, bieten sich verschiedene Einnahmequellen für Blogger an.

In Blogs steckt viel Kopfarbeit, Energie und Zeit: Damit auch monetär etwas damit erreicht wird, bieten sich verschiedene Einnahmequellen für Blogger an.

Amazon Partnernet: Wer zum Beispiel Bücher oder andere Produkte auf einem Blog bespricht oder erwähnt, hat gute Chancen über das Partnerprogramm von Amazon ein wenig an den Verkäufen dieser Produkte mitzuverdienen.

Affiliates: Affiliate-Marketing läuft ebenfalls über Partnerprogramme. Auch dabei bekommst du einen prozentualen Anteil am Umsatz, der über deine Webseite bei einem Partner entsteht.

Sponsored Posts: Wenn du einen Sponsored Post schreibst, erwähnst du darin Produkte oder Dienstleistungen deines Auftraggebers. Der zahlt dir ein Honorar dafür. Wichtig: Leser hassen Schleichwerbung, daher ist es wichtig, dass irgendwo steht, dass es sich um einen bezahlten Blog-Post handelt.

Kostenpflichtige Downloads: Neben dem, was du in Blog-Beiträgen deinen Lesern kostenlos zur Verfügung stellst, hast du eigentlich noch viel mehr zum Thema zu sagen? Wie wäre es dann mit einem eBook, dass du zum Download anbietest?

Bei allen Einnahmequellen für Blogger ist es wichtig, dass zwar das legendäre Kleinvieh auch Mist macht, aber du dir dennoch bei allen Programmen, an denen du teilnimmst, überlegen musst, ob es dir tatsächlich etwas bringt. Das zeigt sich oft erst, wenn du es ausprobiert hast. Wenn es mehr Arbeit macht, als angemessen, dann hilft nur Optimierung oder eventuell der Wechsel zu anderen Partnerprogrammen oder Methoden, mit dem Blog Einnahmen zu erzielen.

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