Finanzen   23.11.2019

Geld verdienen: 5 clevere Einnahmequellen für Blogger

In Blogs steckt Herzblut, Zeit, Liebe, Geld, Talent, Fleiß und vor allem eine ganze Menge Knowhow. Bloggen ist Arbeit. Und mit dieser Arbeit lassen sich auch Einnahmen erzielen. Du kannst als hauptberuflicher Blogger angestellt sein oder deinen Blog als Werbeplattform für dich selbst sehen, weil du ihn als Selbstständiger für deine Firma schreibst. Aber viele betreiben Blogs neben einem anderen Beruf. Und für alle Blogs gilt: Schön zu wissen, dass es Einnahmequellen für Blogger gibt.

Einnahmequellen für Blogger

In Blogs steckt viel Kopfarbeit, Energie und Zeit: Damit auch monetär etwas damit erreicht wird, bieten sich verschiedene Einnahmequellen für Blogger an. (Bild © unsplash.com)

5 Einnahmequellen für Blogger

Diese 5 sind relativ leicht umsetzbar:

Google AdSense: Bei AdSense musst du dich nicht selbst um Werbeanzeigen kümmern, sie werden automatisch angezeigt und danach ausgewählt, was thematisch auf deinem Blog geschieht. Abgerechnet wird nach Klicks auf diese Anzeigen und es hängt ein wenig vom Themengebiet ab, wie viel AdSense am Ende vom Umsatz an dich ausschüttet. Mehr verdienen kann, wer AdSense nicht nur in seinen Blog einbaut, sondern sich auch um Optimierung kümmert, damit wirklich die Anzeigen gezeigt werden, die die Leser auch interessieren.

Amazon Partnernet: Wer zum Beispiel Bücher oder andere Produkte auf einem Blog bespricht oder erwähnt, hat gute Chancen über das Partnerprogramm von Amazon ein wenig an den Verkäufen dieser Produkte mitzuverdienen.

Affiliates: Affiliate-Marketing läuft ebenfalls über Partnerprogramme. Auch dabei bekommst du einen prozentualen Anteil am Umsatz, der über deine Webseite bei einem Partner entsteht.

Automatische Werbekostenabrechnung

Mit Billomat erfasst du deine Werbekosten aus Facebook, Google Adwords und Co. komplett automatisch.

Jetzt 30 Tage testen

Sponsored Posts: Wenn du einen Sponsored Post schreibst, erwähnst du darin Produkte oder Dienstleistungen deines Auftraggebers. Der zahlt dir ein Honorar dafür. Wichtig: Leser hassen Schleichwerbung, daher ist es wichtig, dass irgendwo steht, dass es sich um einen bezahlten Blogpost handelt.

Kostenpflichtige Downloads: Neben dem, was du in Blog-Beiträgen deinen Lesern kostenlos zur Verfügung stellst, hast du eigentlich noch viel mehr zum Thema zu sagen? Wie wäre es dann mit einem kostenlosen eBook, dass du zum Download anbietest?

Bei allen Einnahmequellen für Blogger ist es wichtig, dass zwar das legendäre Kleinvieh auch Mist macht, aber du dir dennoch bei allen Programmen, an denen du teilnimmst, überlegen musst, ob es dir tatsächlich etwas bringt. Das zeigt sich oft erst, wenn du es ausprobiert hast. Wenn es mehr Arbeit macht, als angemessen, dann hilft nur Optimierung oder eventuell der Wechsel zu anderen Partnerprogrammen oder Methoden, mit dem Blog Einnahmen zu erzielen.

Verwandte Artikel

Das könnte dich auch interessieren

Organisation

Not-to-Do-Liste: Subunternehmer und Dienstleister abschrecken

Dienstleister abschrecken: Nichts einfacher als das! Zumindest ist es das für die geschulten Arbeitnehmer-Foltermeister, professionellen Mitarbeitervergrauler und talentierten Bossing-Fachkräfte unter …
Einnahmen als Blogger richtig versteuern - so geht's!
Finanzen

Einnahmen als Blogger richtig versteuern – so geht’s!

Wenn du als Blogger über das Thema Steuern nachdenken „darfst“, hast du es geschafft – es ist ein oft langer …
Die Vor- und Nachteile von Crowdfunding
Finanzen

Projektfinanzierung: Vor- und Nachteile von Crowdfunding

Wem für die Realisierung einer Unternehmensidee das Geld fehlt, der hat verschiedene Möglichkeiten, eine Finanzierung auf die Beine zu stellen: …

Privat: Billomat 30 Tage kostenlos testen

Mit der Anmeldung akzeptierst du die AGB.

Newsletter
Newsletter
Kontakt
Folge uns
Deine Einstellungen zu Cookies für diese Website:

Wähle selbst aus, welcher der nachfolgenden Cookies die Website verwenden darf. Du kannst diese Einstellungen jederzeit wieder über unsere Datenschutzbestimmungen ändern.

Ändere deine Cookie-Einstellungen mit dem Schieberegler:
Notwendig
Notwendig
Statistik
Statistik
Komfort
Komfort
Targeting
Targeting