Lifestyle   03.1.2020

Geschäftliche Weihnachtspost: Do’s and Don’ts

Mit Weihnachtspost rufst du dein Unternehmen zum Jahresende bei Kunden und Geschäftspartnern noch einmal auf angenehme Weise in Erinnerung. Geschäftliche Weihnachtspost sollte allerdings nicht in offensichtliche Werbung ausarten und auch keine nichtssagende Massen-Mail sein. 3 Do’s und 3 Don’ts für geschäftliche Weihnachtspost verraten wir Dir hier.

geschäftliche weihnachtspost

So nett sie auch gemeint ist, so sehr kann die Weihnachtspost den Empfänger auch nerven. Sie sollte deswegen personalisiert und bedacht gestaltet sein. (Bild © unsplash.com)

Geschäftliche Weihnachtspost – Do it!

Tipp 1: Nutze den Postweg

Tatsächlich hat die alte Weihnachtskarte aus Karton noch nicht ausgedient. Wer eine E-Mail in der Weihnachtszeit verschickt, der bleibt im Postfach hängen. Wer eine Massen-Mail an alle verschickt, dessen Weihnachtsbotschaft wird womöglich sogar in den Spamfilter gespült. Dagegen ist eine Weihnachtskarte etwas, das auf dem Schreibtisch oder an einer Pinnwand verbleibt. Wenigstens bis kurz nach Weihnachten ist deine Karte also für die Angeschriebenen täglich sichtbar.

Tipp 2: Handschriftlich schlägt aufgedruckt

Schon ein paar handschriftliche Zeilen machen die Weihnachtskarte zu einem persönlichen Anschreiben. Selbst wenn du eine Karte mit vorgedruckter Grußbotschaft bestellt hast, kannst du Anrede und Unterschrift von Hand eintragen. Und – je nachdem wie dein Verhältnis zum Angeschriebenen ist – noch ein paar Zeilen ergänzen.

Tipp 3: Zu früh? Nein: rechtzeitig im Kasten!

Wer die Weihnachtspost erst zwei Tage vor dem Fest verschickt, der erreicht seine Ansprechpartner womöglich gar nicht mehr. Viele nutzen die Brückentage zwischen 4. Advent und Heiligabend schon als Urlaub. Bekommen die Angeschriebenen ihre Weihnachtskarte dadurch erst im neuen Jahr zu sehen, ist die Freude unter Umständen kurz. Die Karte verschwindet sofort im Altpapier. Geschäftliche Weihnachtspost darf also durchaus schon in der ersten Dezemberhälfte auf die Reise gehen.

Don’ts der geschäftlichen Weihnachtspost

Tipp 4: Keine Fensterumschläge, kein normales Firmenbriefpapier

Persönlich sollte die Nachricht schon sein. Mit einem Fensterumschlag und deinem üblichen Briefkopf auf ganz normalem Firmenbriefpapier wandern deine Weihnachtswünsche vermutlich direkt in den Altpapiercontainer. Also: Mach was besonderes daraus.

Tipp 5: Kleine Geschenke ok, aber nichts Unverträgliches

Zur geschäftlichen Korrespondenz kann man kleine Aufmerksamkeiten beifügen. Kleine Give-aways passen oft ohne großen Porto-Mehraufwand auch in die Weihnachtspost. Wer Geschenke verschicken will, muss unter anderem auf den Einkaufspreis achten, da es sonst steuerlich kompliziert wird.

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Wichtig ist: Achte darauf, was du über den Empfänger weißt. Ist dir bekannt, dass dein Geschäftspartner aufgrund einer chronischen Krankheit Medikamente einnehmen muss, dann darf er vermutlich keinen Alkohol trinken. Eine Flasche Wein als Aufmerksamkeit zu Weihnachten ist also ziemlich sicher keine gute Idee.

Tipp 6: Keine Werbung beilegen

Nein, der aktuelle Prospekt mit Sonderangeboten aus eurem Hause hat in der Weihnachtskorrespondenz nichts zu suchen. Der Weihnachtskarte einen Flyer mit tollen Sonderkonditionen beizulegen, wirkt ebenfalls aufdringlich und zu offensichtlich. Wenn du so etwas vorhast, überlege Dir, ob du nicht besser zum Jahresanfang ein werbliches Mailing mit neuen Preisen und Konditionen an Deine Kunden verschickst.

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