Gründung   09.6.2016

Gründer-Medien: Was solltest du lesen?

Zunächst einmal: Ja, du solltest Gründer-Medien lesen, unbedingt sogar. Gründer-Medien halten dich auf dem Laufenden, welche Trends und Stolperfallen es in- und außerhalb deiner Branche gibt. Gründer-Medien beschäftigen sich mit all dem Drumherum, das zu einer Unternehmensgründung gehört. Von Anfangsschwierigkeiten bis Stress- und Zeitmanagement befassen sich Gründer-Medien mit genau den Themen, die für Startups relevant sind.So siehst du, dass andere ganz ähnliche Schwierigkeiten haben und findest Tipps, wie du Startup-typische Probleme lösen kannst.

Digital oder analog: Gründer-Medien kannst du überall lesen.

Digital oder analog: Gründer-Medien kannst du überall lesen.

Doch die Fülle an Lesestoff – digital und analog – ist schließlich auch so schon gewaltig. Wer Innovationen entwickelt, liest die Fachzeitschriften seiner Branche, Fachbücher und Forschungsergebnisse, hin und wieder mal eine Wirtschaftszeitung und dann auch noch Gründer-Medien? Aber ja doch.

Und du machst es ja schon: Du bist hier und liest.

Gründer-Medien: Was gibt’s?

Zeitschriften für Gründer sind zum Beispiel StartingUp oder und t3n digital pioneers zu nennen. Beide haben auch ein umfangreiches Onlineangebot. Auch die GründerZeiten, die das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) in der Mediathek als gedrucktes Bestellexemplar oder zum Download anbietet sind lesenswert. Und sogar die Wirtschaftswoche hat online ein eigenes Angebot für Gründer.

Unter den Blogs und Webseiten für Gründer solltest du auf diese mal einen Blick geworfen haben:

Und dann sind da noch ganz viele mehr. Klick dich durch und finde das, was dich inhaltlich am  meisten anspricht und was du gerne liest.

Und wann soll ich das alles lesen?

Wer viel mit der Bahn unterwegs ist – zu Kunden oder als Pendler, kann diese Dienstreisezeit sinnvoll nutzen: Entweder die Zeitschrift mitnehmen oder einfach online ein Gründer-Blog lesen. Digitale Nomaden schleppen sich gar nicht mit Papier ab, sondern lesen am einfachsten nur online. Für Gründer, die wenig unterwegs sind: Kaffepause zur Lesepause zu machen ist eine Möglichkeit. Die andere: Mach dir klar, dass es sich um Weiterbildung handelt, nimm dir Zeit dafür. Und auch wenn sich dein durch das Lesen von Gründer-Medien erworbenes Wissen nicht sofort in abrechenbare Stunden und direkt einsetzbares Know-how umwandeln lässt: Du lernst mehr über Unternehmensführung, Gründung, das Rechnungen schreiben, Verhandlungen führen und selbstständig sein, als du im ersten Moment glaubst.

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