Finanzen   11.1.2016

Gut vorbereitet zum Steuerberater: Online-Rechnungen und effizienter DATEV Datenexport

Die letzten Online-Rechnungen geschrieben. Dann Rechnungsabschluss, Feiertage, Jahresende. Mit dem Beginn eines neuen Jahres stehen auch neue Steuerfragen an: Nun liegen die Fakten für die nächste Steuererklärung eigentlich fertig da. Es gilt, Zahlen zusammen zu suchen, Listen zu schreiben, Werte zu ermitteln und die Unterlagen an die Steuerberatungskanzlei zu schicken. Datenübermittlung direkt aus dem Rechnungsprogramm: Das wäre toll! Das geht am besten mit DATEV Datenexport.

Zeit und Geld sparen mit DATEV Datenexport: Gut vorbereitet können die Daten aus dem Online-Rechnungsprogramm direkt an die Steuerberaterin übertragen werden.

Zeit und Geld sparen mit DATEV Datenexport: Gut vorbereitet können die Daten aus dem Online-Rechnungsprogramm direkt an die Steuerberaterin übertragen werden.

Mit Online-Rechnungen Buchhaltungsdaten nur einmal eintragen

Und wenn das alles nicht so lange dauert und gleich wasserdicht ist, wäre das auch schön. Wer Online-Rechnungen schreibt, ist da einen Schritt weiter. Zahlen können hier automatisiert zueinander finden. Schließlich hast du sie schon beim Schreiben der jeweiligen Rechnung einmal eingetragen. So hast du für deine Buchhaltung vorgearbeitet, ohne es zu merken. Daten aus Rechnungen, Gutschriften und Zahlungsaus- und eingang können sogenannten Konten zugeordnet werden. Erlös- und Aufwands- aber auch Kunden- und Lieferantenkonten strukturierst du auf diese Weise vor. Die Daten kann dir ein Rechnungsprogramm wie Billomat dann direkt so verpacken, dass sie sich in die bei Steuerberatern häufig verwendeten Buchhaltungsprogramme DATEV oder Agenda importieren lassen.

Wie der DATEV Datenexport und Agenda funktioniert, erklärt Thomas im Billomat-Blog.

Fit fürs Finanzamt: Mit DATEV Datenexport die eigenen Zahlen kennen

Damit es reibungslos klappt, musst du dich mit der Struktur deiner Daten vertraut machen. Idealer Weise tust du das, bevor du mit dem Rechnungen schreiben beginnst. Dann kann dir das Programm von vornherein alle Zahlen nach deinen Bedürfnissen ordnen.

Doch kein Rechnungsprogramm der Welt kann dir die wichtigste Aufgabe abnehmen: Du musst deine Zahlen kennen. Nicht für die Steuerberaterin sondern für die Weiterentwicklung deines Unternehmens. Warum das so ist, hat uns Steuerfachjournalistin Constanze Elter in einem Interview erklärt. Sie hat auch das Buch Freiberufler Fit fürs Finanzamt geschrieben.

Das könnte dich auch interessieren:

Verwandte Artikel

Das könnte dich auch interessieren

Gründung

Die 3 schlimmsten Fehler beim Businessplan schreiben

Fehler beim Businessplan sind häufiger als man denkt. Wer glaubt, er wüsste doch alles über das Unternehmen, das er gründen …
Gründung

Zehn Anfängerfehler von Existenzgründern

Startups unterscheiden sich in Produkt oder Dienstleistung, in Art und Ort der Gründung, in Startkapital und vielen anderen Details. Doch …
Finanzen

Elterngeld für Selbstständige – Teil 3: Arbeiten in der …

Für Selbstständige oft ein absolutes Muss: Den Kundenstamm erhalten, neue Projekte akquirieren, im Geschäft bleiben, einfach gesagt – auch nach …

Privat: Billomat 60 Tage kostenlos testen

Mit der Anmeldung akzeptierst du die AGB.

Newsletter
Newsletter
Kontakt
Folge uns
Deine Einstellungen zu Cookies für diese Website:

Wähle selbst aus, welcher der nachfolgenden Cookies die Website verwenden darf. Du kannst diese Einstellungen jederzeit wieder über unsere Datenschutzbestimmungen ändern.

Ändere deine Cookie-Einstellungen mit dem Schieberegler:
Notwendig
Notwendig
Statistik
Statistik
Komfort
Komfort
Targeting
Targeting