Organisation   15.3.2017

Guter Workflow beim Content Marketing

Content Marketing bedeutet, mit Inhalten zu überzeugen. Diese Inhalte müssen irgendwo herkommen. Sie müssen ins Netz gestellt, veröffentlicht und verbreitet werden. Damit mit den Inhalten, die deine Firma im Netz hat, alles stimmt, sollte hinter den Veröffentlichungen System stecken.Guter Workflow beim Content Marketing wird ganz klar dadurch bestimmt, dass die Ziele klar sind und die Beteiligten die Planung kennen.

Workflow beim Content Marketing: Themen und Ziele festlegen

Bevor du anfängst Inhalte zu erstellen oder sie schreiben zu lassen, musst du wissen, was du überhaupt haben willst und brauchst. Du hast eine Vorstellung davon, wie die Zielgruppe für deine Produkte und Dienstleistungen aussieht. Du hast recherchiert, welche Keywords für diese Personen relevant sind, um das zu finden, was sie bei dir finden sollen. Dann weißt du, welche Themen du mit Leben und Inhalt füllen musst, um die entsprechenden Leser, Zuschauer, Mitspieler und am Ende die potenziellen Kunden anzuziehen.

Guter Workflow beim Content Marketing

Auch beim Content Marketing gilt: Struktur ist alles! Das erleichtert nicht nur die Planung, sondern garantiert auch einen einwandfreien Workflow.

Medien, Kanäle, Ansprache

Das „Was“ ist klar. Doch wie soll es aussehen? Willst du eine spielerische App, Blog-Postings, Whitepaper, Infografiken oder alles auf einmal? Davon hängt ab, wen du alles für deine Content Strategie brauchst. Programmierer, Texter, Grafiker?

Zum Wie gehört auch: Wie willst du Kunden und Leser ansprechen? Wie du hier siehst: wir duzen. Willst du das auch oder lieber ein neutraleres „man“ oder „sie“? Willst du Fremdwörter und Fachbegriffe verwenden? Musst du es vielleicht sogar oder ist dein Ziel eine besonders klare Ansprache in sogenannter leichter Sprache. Sprache ist im Content Marketing wichtig. Deine Inhalte sollten sowohl den richtigen Ton treffen als auch einen Stil weitgehend stringent einhalten.

Zeit- und Redaktionspläne

Wenn „Was“ und „Wie“ klar sind, fehlen noch „Wer“ und „Wann“. Zeitpläne und klar definierte Zuständigkeiten sind sehr hilfreich. Wer muss bis wann welche Inhalte in welches Programm eingepflegt haben? Wer kümmert sich um die Verlinkung über die Social Media Kanäle? Kein Problem mit Tabellen, in denen alles steht. So kommt eine Systematik ins Content Marketing und es entsteht ein guter Workflow zwischen allen Beteiligten.

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Diskussion

Ein Kommentar

  1. 19. Mai 2017 am 21:10

    Ich glaube was ist schwerig dass der Inhalt ist immer für die Zielgruppe. Als Content Marketer will ich über andere Themen schreiben. Aber, dass ist nicht gut für die ZIelgruppe.

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