Finanzen   28.9.2017

Inkasso Studie 2017: Warum Inkasso dein A-Team im Kampf um mehr Liquidität sein kann

Inkassounternehmen können dein A-Team im Kampf gegen offene Forderungen sein. Nichts desto trotz scheint es immer noch Vorbehalte gegen die Beauftragen eines professionellen Inkasso Dienstleisters zu geben. Keiner will seinem Kunden einen „Mr. T“ auf den Hals hetzen. Um herauszufinden, wie Unternehmer in Deutschland, Österreich und Schweiz über das Inkasso Thema denken, hat Billomat in Kooperation mit dem Inkasso Dienstleister Debitor im August 2017 eine Umfrage gestartet.
Die spannenden Erkenntnisse wollen wir dir natürlich nicht vorenthalten. Die komplette Inkasso Studie 2017 steht dir kostenlos zum Download zur Verfügung.

Zahlungsausfälle – Nur eine Ausnahme?

Der Kunde zahlt seine Rechnung zu spät oder gar nicht? Das ist nicht nur ärgerlich, sondern wirkt sich auch negativ auf die Liquidität des Unternehmens aus.
Über ein Viertel der Befragten unserer Inkasso Studie versenden zwischen 5 – 25 Mahnungen pro Monat. Anstatt sich um ihr Kerngeschäft zu kümmern, müssen sie den Geldeintreiber mimen, Mahnungen schreiben oder im schlimmsten Fall juristische Schritte einleiten. Das kostet Zeit! Zeit, die auch du als Unternehmen mit weitaus wichtigeren Dingen verbringen könntest wie beispielsweise der Weiterentwicklung deines Produktes oder der Vermarktung deiner Dienstleistung.

Inkasso-Studie

Inkasso Studie – Mehr Liquidität für dich und dein Unternehmen

Mahnen lohnt sich!

Mahnen lohnt sich! Basierend auf unserer Inkasso Studie liefert ein sauber aufgesetztes Mahnwesen auch erhebliche Erfolge bei unseren befragten Unternehmensvertretern.
Über die Hälfte der Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie in ihrem Mahnlauf Erfolgsquoten im Bereich von 76% bis 100% erzielen. Hartnäckig sein macht sich also bezahlt!
Trotzdem leiten rund 21% der Unternehmen bei Zahlungsstörungen keine weiteren Schritte ein. Gerade Gründern und kleinen Unternehmen fehlen die Ressourcen, um sich mit zahlungsunwilligen Kunden auseinanderzusetzen.

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Dein Geld, dein Recht!

Satte 93% der befragten Unternehmer haben hin und wieder mit Zahlungsausfälle zu kämpfen, wobei rund 17% der Zahlungsausfälle vom Kunden vorsätzlich sind.
Um trotz beschränkter Zeit oder ausgelastetem Personal, möglichst zielführend an ihr Geld zu kommen, nutzen die Befragten unterschiedliche Wege:

• mehr als 50% der befragten Unternehmer führt das Mahnwesen noch manuell und in Eigenregie durch
• 28% der Umfrageteilnehmer nutzen spezialisierte Softwares, die den Mahnvorgang beschleunigen
• nur 17,34% der befragten Unternehmen holen sich externe, professionelle Hilfe von einem Anwalt oder Inkassounternehmen

Inkassounternehmen oder Anwälte sind spezialisierte Mittler für ein kundenerhaltendes Forderungsmanagement . Es gibt aber nur wenige Anwaltskanzleien, die sich auf Mahnangelegenheiten spezialisiert haben. Vor allem als Gründer oder Inhaber eines Startups solltest du dich auf deine Kernkompetenzen fokussieren und Ressourcen clever einteilen.
Ein weiterer Vorteil bei der Beauftragung eines spezialisierten Inkasso Dienstleisters liegt in den Inkassogebühren. Gebühren und Vorteile, wunderst du dich jetzt? Im Gegensatz zum Personalaufwand, der beim Schreiben einer Mahnung oder beim Eintreiben von Forderungen entsteht, muss der Schuldner die Inkassogebühren zahlen – und nicht du!

Laut unserer Inkasso Studie gaben 16,67% der Befragten an, dass Kunden im Fall eines Zahlungsausfalls bzw. einer Zahlungsverweigerung vorsätzlich nicht zahlen. In Anbetracht dieser Zahl sind die Bedenken gegenüber der Einschaltung eines Inkasso Dienstleisters in der Tat verwunderlich. Langfristige Geschäftsbeziehungen mit zahlungsunwilligen Kunden sind kritisch zu betrachten.

Damit du in Zukunft deine Erfolgsquote im Mahnwesen noch weiter steigern kannst und dein Debitorenmanagement optimierst, empfehlen wir Inkassodienstleistungen in Betracht zu ziehen. Das ist dein gutes Recht! Schlussendlich liebt es nicht nur Hannibal, wenn ein Plan aufgeht und Kleinunternehmern erfolgreich geholfen werden kann.

Weiterführende Links:

Mit Inkassodienstleistern erfolgreicher mahnen
Interview mit Andreas Stock und Torsten Pagel
Inkassorechte: was ist erlaubt?

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