Marketing   27.12.2018

Wie du Newsletter nutzbringend einsetzen kannst

Den Newsletter nutzbringend einsetzen, damit sich die ganze Arbeit lohnt, das ist dein Ziel. Auf drei Dinge kommt es an: Inhalt, Timing und die Zielgruppe.

Ein gut gemachter Newsletter kann Social Media in Reichweite und Wirksamkeit überholen. Aber Newsletter können ihren Empfängern auch gehörig auf die Nerven gehen. Das geschieht, wenn sie zu oft oder zu unpassenden Tageszeiten im Postfach auftauchen. Auch eintönige Werbebotschaften machen den möglichen Leserinnen und Lesern keinen Spaß. Und wenn sich die Menschen, die hinter der Mailadresse stehen, fragen, warum sie deinen Newsletter bekommen, dann läuft es ganz falsch.

Newsletter nutzbringend einsetzen

Deinen Newsletter nutzbringend einsetzen? Dazu muss er gelesen werden: individueller Stil ist eine Möglichkeit, dass zu erreichen. (Bild © unsplash.com)

Zielgruppe: Wer bekommt deinen Newsletter?

Newsletter gehen nur an Personen, die bereits eine Beziehung mit deiner Firma haben. Das sind Kundinnen, Käufer, Geschäftspartner, Leute, die deine Webseite besucht und sich für den Newsletterempfang registrieren lassen haben.

Bei diesem Empfängerkreis kannst du von einem Grundinteresse an deinen Themen und Informationen ausgehen. Allerdings will auch der größte Fan gut unterhalten sein. Daher ist es wichtig, welche Inhalte du in jeden einzelnen deiner Newsletter einbringst.

Inhalte: Newsletter nutzbringend einsetzen

Neuigkeiten aus dem Unternehmen, Einführung eines Produktes, Ankündigung eines Tags der offenen Tür oder wenn du mit einer Innovation einen Preis gewonnen hast: Das gehört in deinen Newsletter. Solche Dinge sind interessant und haben den Charakter einer Nachricht. Auch Personalien können deine Leser neugierig machen: Eine neue Geschäftsführerin stellt sich vor; einer eurer Auszubildenden war Bester seines Jahrgangs? Spannend! Ihr nehmt an einer Messe teil, auf der man euren Stand besuchen kann: Das könnte Leser interessieren, die diese Messe besuchen.

Jetzt kommt es aber auch darauf an, wie diese Inhalte präsentiert werden. Kommen die Texte zu trocken oder zu werbesprachlich daher, kann auch das die Empfänger des Newsletters zum Abbestellen desselben bringen. Schön ist es, wenn deine Newsletter einen eigenen, angenehm zu lesenden Stil haben. Wenn du deinen Kundinnen und Interessenten Inhalte mit Nutzwert bieten kannst, dann werden sie deine regelmäßigen Mailings nicht ungelesen löschen.

Timing: Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Passt es gerade? Der optimale Zeitpunkt, um einen Newsletter zu verschicken lässt sich gut daran ermitteln, wann auch auf deiner Webseite am meisten los ist. Kannst du da eine Zeit nennen? Eher morgens, mittags oder abends? Es ist branchenabhängig. Sagen lässt sich: Was nach Feierabend ankommt, landet am nächsten Morgen beim schnellen Überblick über die Mails leicht ungelesen im Papierkorb. Daher ist es besser, wenn du den Versandzeitpunkt anders wählst.

Was du unbedingt beachten solltest: Zu oft nervt. Mehrere Newsletter pro Tag oder pro Woche sind meist deutlich zu viele. Willst du deinen Newsletter nutzbringend einsetzen, dann dosiere ihn vorsichtig. Lieber nur einmal im Monat oder nur einmal im Quartal deine Zielgruppe ansprechen, dafür dann aber mit guten Inhalten und sorgfältig geschriebenen Texten.

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