Marketing   04.1.2018

So wichtig sind Deine Überschriften für Google

Deine Leser sollen Deine Headlines interessant finden, aber im Grunde schreibst Du auch Überschriften für Google. Denn Suchmaschinen bewerten unter anderem die Struktur eines Textes, wenn sie entscheiden, wo in den Ergebnislisten für eine Suche sie Deinen Content anzeigen. Du möchtest, dass Dein Content aus Unternehmensblog oder -website im Netz möglichst sichtbar ist und von vielen gefunden wird. Daher investierst Du viel Zeit in gute, individuelle und für Leser nützliche Inhalte. Noch mehr kannst Du erreichen, wenn Du Dich zum Beispiel auch um die Struktur des Contents kümmerst und gute Überschriften hinzufügst.

H1, H2, H3, H4-Überschriften: die aufgeräumte Textstruktur

Was man aus Sachbüchern und wissenschaftlichen Texten kennt, entspricht auch der Headline-Struktur für Webtexte. Nur gibt es im Netz meist keine 1.2.3.4.-Zahlenkette vor einer hölzern klingenden Überschrift.

So wichtig sind deine Überschriften für Google

Überschriften sind mindestens genauso wichtig wie der Content, den sie beschreiben.

Überschriften mit System

Die Headline wird im Content Management System formatiert und dadurch bestimmt, wie wichtig sie ist. Das System der Überschriften ist im Grunde hierarchisch: Die H1 ist die wichtigste. Sie  ist die Hauptüberschrift über dem Text. Dahinter stehen eine oder mehrere H2. Diesen sind wieder eine oder mehrere H3 untergeordnet und so weiter. Oft variiert die Schriftgröße und/oder Farbe der Headlines, je nachdem ob sie als H1,2 oder 3 formatiert sind. Doch das sollte nicht der Grund sein, warum Du Dich für die eine oder die andere Überschrift entscheidest. Das Aussehen der Überschriften kannst Du über die CSS-Datei anpassen. Content Management Systeme erlauben dir, von dieser konventionellen Struktur abzuweichen und Texte auch anders zu organisieren. Theoretisch kannst Du also mehrere Hauptüberschriften auf einer Seite erzeugen.

Was für den Crawler, quasi den Fährtenleser der Suchmaschine oder das System, das Deine Seite einschätzt, relevant ist, ist, dass Dein Text eine Struktur hat. Dass Du überhaupt Überschriften formatierst, ist schon mal gut. Es sollte eine H1 geben. Bei den Zwischenüberschriften kannst Du es nach Bedarf handhaben.

Überschriften für Google – was hat es gern?

Google hat es gern, wenn der Text eine Struktur hat. Die Keywords dürfen dabei auch in den Überschriften oder Zwischenüberschriften vorkommen. Du solltest Dich damit aber nicht selbst zuspammen. Der Text soll und muss für Leser geschrieben und mit Überschriften versehen sein. Google bewertet nach Kriterien, die einen solchen „echten“ Text ausmachen. Dabei sind Überschriften für Google einer von mehreren Faktoren.

Überschriften für Leser – was mögen sie?

Leser können sich in strukturierten Texten ebenfalls gut orientieren. Sie brauchen die Zwischenüberschriften auch als optische Auflockerung und um zu wissen, wo im Text sie sind. Zwischenüberschriften sind außerdem der Aufhänger, um mitten im Text mit dem Lesen zu beginnen, wo vorher nur darüber gescrollt wurde. Das bedeutet: Zwischenüberschriften können längere Verweildauer auf den Seiten begünstigen bzw. die Absprungraten senken.

Du schreibst Deine Überschriften also in erster Linie, um Deinen Lesern und Besuchern zu vermitteln, um welches Thema es geht und wovon die einzelnen Abschnitte handeln. Leser schätzen außerdem Originalität und Witz in packenden Überschriften, wenn es passt und wenn trotzdem noch klar ist, worum es inhaltlich geht.

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