Gründung   12.9.2017

Vom Startup zum Unternehmen – Tipps für junge Firmengründer

Unzählige junge Unternehmen werden in Deutschland pro Jahr gegründet. Diese werden als Startup bezeichnet. Alleine im Jahr 2016 wurden über 1.200 frische Jung-Unternehmen gegründet. Wer ein Startup gründet, der kommt in die Lage, sein eigener Chef zu sein und ebenso seine eigenen Ideen und Kreativität zu verwirklichen. Natürlich ist dies auch mit viel Risiko behaftet und nur wenigen dieser jungen Firmen gelingt auch ein dauerhafter Durchbruch. Vereinzelt können aber die jungen Firmengründer auch einen rasanten Aufstieg vom Startup zum Unternehmen verbuchen. In einer Studie der Deutschen Startups schaffen aber elf von zwölf nicht den Übergang in ein beständiges Unternehmen.

Die Hürde: Gründungsphase

Der Anfang aller Unternehmen ist schwer. Schließlich wird man selbst nicht als Chef geboren und eine Idee welche sich anschließend auch wirklich umsetzen und vermarkten lässt, ist schwer zu finden. Um die Gründungsphase auf dem Weg vom Startup zum Unternehmen zu überstehen, ist neben der Idee auch das Team der Schlüssel zum Erfolg. Dabei ist es ebenfalls unumgänglich sich selbst und für das Team realistische Ziele zu setzen. Ziele müssen ambitioniert gesetzt werden aber dennoch erreichbar sein. Nur so kann Höchstleistung erbracht werden.

Vom Startup zum Unternehmen

Mit viel Arbeit und Gedukd kann sich dein Startup zu einem erfolgreichen Unternehmen mausern.

Als Oberhaupt des Startups steht mehr als genug Arbeit an. Während das eigene Team ständig motiviert und angetrieben werden muss, muss ebenso der Mitbewerber im Auge behalten werden. Die Planung der Finanzen, wichtige Treffen und noch wichtigere Entscheidungen unterliegen dem Gründer. Für diese Person steht also mehr als genug Arbeit auf der Tagesordnung.

Vom Startup zum Unternehmen: Automation und Hilfsmittel

Ein Startup muss vor allem die vielfältigen und unzähligen täglichen Aufgaben mit einem möglichst kleinen Team bewältigen. Ein normaler acht Stunden Arbeitstag ist für die wenigstens Jung-Unternehmen möglich. Deshalb sollten so viele Arbeiten automatisch durchgeführt werden wie möglich und alle zur Verfügung stehenden Hilfsmittel genutzt werden. Um in etwa die Finanzen im Blick behalten zu können, kann eine online Buchhaltungssoftware wie von Billomat verwendet werden. Hiermit ist auch die Ausstellung einer Rechnung und von einem Angebot, sowie die Anlage eines Kundenstamms möglich.
Um effizientes Marketing betreiben zu können und einen besonders großen Bereich der Zielgruppe zu erreichen, ist viel Aufwand und Zeit erforderlich. Mit diversen Content-Marketing-Tools können viele Aufgaben vereinfacht und automatisiert erledigt werden. Weitere Tools können bei dem Aussenden von Newsletter, der Spesenabrechnung, bei der Projektleitung oder auch beim Brain-Storming helfen.

Existieren geregelte Arbeitszeiten?

Als selbständiger Unternehmer ist man selbst wohl nicht an feste Arbeitszeiten gebunden. Der eigene Ehrgeiz und Erfolgsdrang treibt einen dazu, rund um die Uhr arbeiten zu wollen. Die meisten jungen Unternehmer erachten deshalb sogar den eigenen Arbeitsweg als Zeitverlust. Da die Nächte meist kurz sind wird das Büro gerne auch als Übernachtungsmöglichkeit genutzt. Um ständig produktiv und leistungsfähig zu bleiben, ist eine billige Couch vom Discounter aber nicht zu empfehlen. Im besten Fall wird hier zu biologischen Material gegriffen. Ein Zirbenbett mit einer dazu passenden Bio-Kaltschaummatratze sorgt für einen erholsamen Schlaf. Auf die morgendliche Dusche sollte im Büro ebenfalls nicht verzichtet werden. Um sich selbst nicht der Gefahr eines Burn-Outs auszusetzen, muss aber dennoch auf eine gewisse Work-Life-Balance geachtet werden.
Diese Regelung darf bei der eigenen Belegschaft natürlich nicht gelten. Wer Mitarbeiter beschäftigt, muss sich auch zwangsweise an die geltenden Arbeitszeitgesetze halten. Für ein Startup empfiehlt es sich die Arbeitszeiten aber dennoch flexibel zu halten und wenigstens ein Gleitzeit-Modell anzubieten.

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